Vorbild oder vorbildlicher Lebemann?

27. September 2014 at 05:09 Hinterlasse einen Kommentar

Umweltschutz steht nicht erst seit seiner Rede auf dem UN-Klimagipfel in New York auf dem Plan von Leonardo DiCaprio. Seit vielen Jahren schon engagiert sich der Hollywoodstar für den Klimaschutz, wollte früher sogar Meeresbiologe werden. Doch ist der 39-Jährige wirklich ein Vorbild?

„Ich fahre ein Hybridauto“, erklärte Leonardo DiCaprio, UN-Friedensbotschafter für das Klima, unlängst. „Außerdem kaufe ich fast ausschließlich Lebensmittel aus ökologischem Anbau im Bioladen und versuche, normale Supermärkte zu meiden, so oft es eben geht.“ Klingt wirklich löblich, vor allem, da der Schauspieler sich auch mit Spendensammlungen engagiert und aktiv unter anderem für den Schutz von Wildtieren oder gegen Waldrodung einsetzt.
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Aber wie groß ist die Vorbildfuntion DiCaprios wirklich? Das fragt man sich, wenn man weiß, dass der 39-Jährige erst in diesem Sommer Urlaub auf der Superjacht „Topaz“ (http://www.luerssen-yachts.com/#de/die-yachten/galerie) machte. Das XXL- Boot ist eines der größten der Welt mit unglaublichen Ausmaßen: Auf acht Stockwerken verteilen sich eine Fitnesshalle, vier Swimmingpools, drei Jacuzzis, ein Kino, Sauna, Dampfbad und zwei Hubschrauberlandeplätze. Sie ist 147 Meter lang, 21 Meter breit, hat 24.000 PS und sechs Motoren.
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Gemietet hat der Hollywoodstar die „Topaz“ um knapp eine Million Euro pro Woche, über den Benzinverbrauch des Luxusbootes kann nur spekuliert werden.

Doch der Urlaub, den DiCaprio mit 21 seiner Freunde anlässlich der Fußball-WM in Brasilien auf diesem schwimmenden Koloss verbrachte, ist nicht die einzige negative Energiebilanz, die der Schauspieler vorzuweisen hat. Immerhin jettet der Hollywoodstar rund um den Globus – mit einem Privatflugzeug, versteht sich. Und besonders gerne, um von seinen diversen Anwesen an der West- und Ostküste der USA hin- und herzukommen.

Klar, Leo fährt auch Fahrrad und besitzt ein Hybrid- und Elektroauto. Außerdem ist der Schauspieler Eigentümer einer Wohnung in New York, die eine eigene Wasseraufbereitungsanlage und Solarzellen hat. Doch als eine Reporterin der Redaktion unseres Hauses DiCaprio nach seiner UN-Rede auf seine Verschwendung ansprach, bekam sie keine Antwort. Der Hollywoodstar fand dafür einfach keine Erklärung.

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