Ein Eurofighter hat am Donnerstag am Innsbrucker Flughafen notlanden müssen

3. Oktober 2014 at 15:44 Hinterlasse einen Kommentar

Im Rahmen eines „Abfangszenarios“ leuchtete eine Triebwerksbrandwarnung auf und zwang den Piloten zu dem Manöver, teilte das Verteidigungsministerium mit. Rauch sei keiner zu erkennen gewesen, hieß es.
flug
Zur Notlandung des Eurofighters kam es im Rahmen eines „Abfangszenarios“, erklärte Heeressprecher Michael Bauer: „Der Pilot ist zu einer Routinekontrolle geflogen.“ Dafür sei der Eurofighter zu einem Überschallflug gestartet. Im Zuge dessen sei das Warnsignal aufgeleuchtet, und der Pilot habe das Notverfahren eingeleitet.

„Zunächst hat er das eine Triebwerk abgeschaltet, und dann ist er den Innsbrucker Flughafen angeflogen“, sagte Bauer. Der Eurofighter sei „routinemäßig“ gelandet, betonte der Heeressprecher.
Im vergangenen Jahr seien für derartige Fälle alle zivilen Flughäfen in Österreich angeflogen und entsprechende Landemanöver geübt worden.

Die Maschine bleibt laut Bauer vorerst am Innsbrucker Flughafen. Techniker des Heeres seien auf dem Weg dorthin, um sie unter die Lupe zu nehmen. Wann mit den ersten Ergebnissen der Untersuchung zu rechnen sei, war vorerst unklar.

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