„Red Bull verleiht Flügel“ lautet das Motto des Salzburger Energydrink-Riesen

8. Oktober 2014 at 18:21 Hinterlasse einen Kommentar

In den U.S.A. kommt dem Unternehmen von Boss Didi Mateschitz der Slogan nun teuer zu stehen: Ein Mann hatte Red Bull wegen Falschwerbung verklagt, nun einigte man sich auf eine Vergleichszahlung in Höhe von 13 Millionen Dollar (umgerechnet rund 10 Millionen Euro).

Laut der US- Verbraucherseite „consumerist“ (http://consumerist.com/2014/10/06/red-bull-will-pay-13-million-to-settle-false-advertising-lawsuit/) hatte der Mann dem Konzern vorgeworfen, die Kunden mit dem Slogan in die Irre zu führen. Red Bull impliziere demnach mit dem Flügel- Motto eine gesteigerte Leistungsfähigkeit nach dem Genuss des Getränks. Er selber trinke seit 2002 Red Bull, jedoch ohne signifikante Effekte, klagte der Mann. Die Causa entwickelte sich schließlich zu einer großen Sammelklage.
In der Klageschrift heißt es unter anderem: „Alle bei Red Bull unter Vertrag stehenden Athleten erzählen in Werbespots, sie wären dank Red Bull besser geworden. Diese Vorbilder einer Generation unterstützen damit diese Lüge.“
redbull
Im vergangenen Jahr hatte eine Familie aus New York Red Bull auf 85 Millionen Dollar verklagt, weil es schuld am Tod eines Familienmitglieds sei. Ein 33-jähriger Mann hatte nach einem Basketballmatch eine Dose des Energydrinks getrunken, kurz danach sei das Herz des Mannes stehen geblieben. Aktuell wird ein möglicher Prozess noch vom Gericht geprüft.

Kommentar der Redaktion unseres Hauses: Scheinbar hat es ja zumindest den Geist belebt, sonst wär der Typ nicht auf Idee gekommen zu klagen, also muss zumindest ein Teil des Slogans „Belebt Geist und Körper“ zutreffen 😉
No da könnt ma die meisten Firmen klagen wenn man die Werbung wörtlich nimmt.
„Amerika“ reicht vollkommen dazu braucht man nichts mehr sagen! Wenn man in Österreich so etwas anklagt kommt man in die Nervenklinik. In vielen Schuhen geht man ja auch nicht auf Wolken….
Ich trage heute Axe und mich haben noch keine Frauenhorden verfolgt…sollte ich mit meinem Anwalt sprechen?

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