Ein Pensionist hat einen der wohl wichtigsten Wikingerschätze Schottlands mit einem Metalldetektor aufgespürt

14. Oktober 2014 at 06:34 Hinterlasse einen Kommentar

Mehr als 100 Fundstücke – darunter Armbänder, Broschen und ein Silberkreuz aus dem 9. oder 10. Jahrhundert sind so ans Licht gekommen. Sie könnten einen sechsstelligen Betrag wert sein.
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„Es ist Material aus Irland, Skandinavien, verschiedenen Orten in Europa und aus einigen Jahrhunderten dabei“, sagte Stuart Campbell vom schottischen Nationalmuseum dem Sender. Unter den Fundstücken, die die Wikinger nach ihren Räubereien zurückgelassen haben sollen, ist auch der womöglich größte silberne Topf der Karolinger, der jemals entdeckt wurde.
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„Als ich das erste Stück gefunden hatte, wusste ich erst nicht, was es war“, sagte Derek McLennan der Redaktion unseres Hauses über seine Entdeckung. Er habe es für einen Silberlöffel gehalten. Am Design habe er erkannt, dass es den Wikingern gehört haben müsse. „Dann sind meine Sinne explodiert, ich bekam einen Schock, Endorphine haben mein System geflutet.“

Es ist nicht der erste Sensationsfund des Geschäftsmannes im Ruhestand: Im vergangenen Jahr war McLennan auf Schottlands größten mittelalterlichen Schatz an Silbermünzen gestoßen.

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