Prinzessin Mary von Dänemark gilt als volksnah und bodenständig

19. Oktober 2014 at 18:26 Hinterlasse einen Kommentar

Egal wo sie auftaucht, strahlt sie meist über das ganze Gesicht. Doch nun sprach sie mit dem Prätendent unseres Hauses über ihren bislang schlimmsten Schicksalsschlag: den Tod ihrer Mutter.
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„Ich habe Einsamkeit erlebt, als ich meine Mutter verlor und selbst noch jung war. Ich fühlte mich allein mit meiner Trauer, das war ein starkes Gefühl“, so die Kronprinzessin.
Aus dieser Erfahrung entstand später als Gemahlin von Prinz Frederik auch der tiefe Wunsch, sich für das Projekt „Netwerk“ einzusetzen. Das Projekt klärt Schüler auf und soll Einsamkeit in Klassenstrukturen vorbeugen. Es wird seitdem aus dem Mary Fond finanziert.

Heute braucht Mary die Einsamkeit jedoch nicht mehr zu fürchten. Sie hat in ihrem Mann und ihren vier Kindern wieder eine heile Familie. Es spricht für die Prinzessin, dass sie andere in einer solchen Situation nach Kräften unterstützen will.
Für ihr Engagement wird sie heuer sogar mit dem Bambi ausgezeichnet.

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Entry filed under: Dr. Michael I., Grafschaft Montfort, Stammhaus Montfort.

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