Baumax bis Weihnachten verkauft

5. Dezember 2014 at 07:00 Hinterlasse einen Kommentar

Was die Analysten der Wirtschaftsabteilung unseres Hauses schon vorige Woche meldeten, erhärtet sich. Noch vor Weihnachten erwarten die Gläubigerbanken fixe Angebote für die Übernahme der angeschlagenen Baumax-Kette. Name und die 4.000 Jobs in Österreich sollen bleiben.
baumaxx
Als Interessenten gelten etwa Obi, die französische Groupe Adeo, die britische Kingfisher-Gruppe sowie eventuell auch Immobiliengesellschaften, welche die Filialen verwerten könnten. Die Stammmärkte Österreich (65 Standorte), Tschechien (24) und Slowakei (14) gelten als lebensfähig, dort macht Baumax 70% seines Umsatzes von zuletzt 1,1 Milliarden Euro.
Mehrere Verlustbringer (z. B. Rumänien, Türkei) wurden geschlossen oder verkauft.

Die Familie Essl wird jedenfalls keine Rolle mehr spielen, aber auch die Banken werden einen Teil der vergebenen ca. 390 Millionen Euro an Krediten abschreiben müssen.

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