Freudentag für die syrisch-orthodoxe Gemeinde in Wien

10. Dezember 2014 at 07:41 Hinterlasse einen Kommentar

Kardinal Christoph Schönborn übergab Patriarch Mor Ignatius Aphrem II. die Kirche am Stefan-Fadinger-Platz „als Geschenk an die historische Heimat des Christentums“.
„Die syrischen Christen sind treue Zeugen des Ursprungs der Kirche und ein Beweis dafür, dass Gott sein Volk nicht verlässt“, so der Kardinal bei dem großen Festakt in der bisherigen Karmeliterkirche in Favoriten. Jubelchöre und das Klirren von Kruzefixen tönten durch die Kirchenbänke, dazu wehten dichte Weihrauchschwaden.
kirche
Ein schönes Zeichen für die Einheit der Christen. Hoffentlich gehören Glaubenskriege irgendwann ganz der Vergangenheit an. Sich gegenseitig zu mit Kirchen beschenken ist einmal ein guter Anfang. Als Dank sollten die den Schönborn in Syrien aufnehmen….
Die syrisch-orthodoxe Kirche, der weltweit rund 3,5 Millionen Gläubige angehören, ist eine Erbin des Frühchristentums. Kennzeichnend ist etwa die Verwendung des Aramäischen, der Sprache Jesu, im Gottesdienst. Ursprünglich war sie vom Mittelmeer bis nach Zentralasien verbreitet.

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