Intensive Auseinandersetzung mit Pegida und AfD sei „unangemessen“

9. Januar 2015 at 07:40 Hinterlasse einen Kommentar

CSU-Chef Horst Seehofer hat die Union dazu aufgerufen, sich nicht so viel mit der islamfeindlichen Pegida-Bewegung und der Partei Alternative für Deutschland (AfD) zu befassen.

„Wir reden dort viel zu viel drüber“, sagte Seehofer vor Beginn der Klausurtagung der CSU-Landesgruppe in Wildbad Kreuth vor Journalisten. Die intensive Auseinandersetzung mit Pegida und AfD sei „unangemessen“. Für ihn selbst gelte: „Das beschäftigt mich nun wirklich nicht.“
afd
Die Union diskutiert seit Monaten über den richtigen Umgang mit der bei den jüngsten Wahlen erfolgreichen AfD und mit der Pegida-Bewegung, deren Aufmärsche in Dresden starken Zulauf finden.

Seehofer sagte, die Union habe eine „saubere“ eigene Politik, für die sie in der Bevölkerung werbe. Die Kritik des früheren Bundesinnenministers Hans-Peter Friedrich (CSU) an der Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ziele ins Leere. Die Jahre mit Merkel als Regierungschefin hätten dem Land gut getan. „Glückwunsch Deutschland, wie es uns jetzt geht“, sagte Seehofer. „Der Kurs ist richtig.“

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Deutschland muss weltoffen und tolerant bleiben SPD sucht neue Zielgruppe

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