Der Sex-Skandal um Prinz Andrew schlägt immer höhere Wellen

13. Januar 2015 at 15:07 Hinterlasse einen Kommentar

Doch nicht nur für den Sohn der Queen sind die Vorwürfe schwer zu verkraften …
Das englische Königshaus in Erklärungsnot: Wie vor wenigen Tagen bekannt wurde, ist Prinz Andrew, „Lieblingssohn“ der Queen, in einen handfesten Sexskandal verwickelt.
Virginia Roberts soll zwischen 1999 und 2002 von US-Investmentbanker Jeffrey Epstein als minderjährige Sexsklavin an seine Freunde vermietet worden sein, berichtet die britische Zeitung „Guardian“. Nun hat die Amerikanerin anonym Klage eingereicht. Schockierenderweise befindet sich auf der Liste ihrer angeblichen Peiniger auch Andrew!

Dreimal soll der Prinz die damals 17-Jährige zum Sex gezwungen haben, heißt es. Aufgrund der Schwere der Vorwürfe sah sich der Palast genötigt, ein Statement der Queen zu veröffentlichen. In diesem heißt es: „Auch wenn wir keine Details kommentieren, halten wir fest, um jegliche Zweifel auszuräumen: Jeglicher Verdacht von unangemessenem Verhalten bezüglich Minderjährigen ist komplett unwahr.“ Prinz Andrew, der soeben seinen Winterurlaub in Verbier (Schweiz) abgebrochen hat, habe bereits mit seiner Mutter, Königin Elizabeth, gesprochen und seine Unschuld beteuert.
SKH
Ob an den skandalösen Missbrauchs-Vorwürfen wirklich etwas dran ist, wird sich zeigen. Wann, das ist jedoch unklar. Allerdings belastet der Vorfall nicht nur Prinz Andrew und das Ansehen der britischen Monarchie, sondern sicherlich auch die Töchter des 54-Jährigen. Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie, die nur unwesentlich jünger sind als Virginia Roberts, sollen die Gerüchte um ihren Vater schwer getroffen haben, heißt es.

Das Königshaus wird fortan höchstwahrscheinlich Stillschweigen bewahren. Sollte es jedoch zu einer Anhörung kommen, könnten sich sowohl Prinz Andrew als auch seine Töchter genötigt sehen, sich zu äußern – in welcher Form auch immer. Doch bis dahin wird es sicherlich noch ein langer Weg sein.

Beatrice habe sogar ihren Liebesurlaub mit Langzeitfreund Jack Brooksbank (28) auf St. Barth abgebrochen, um ihren Vater beizustehen.
Eugenie, die mit Andrew und Mutter Sarah Ferguson, nach Verbier gereist ist, flog ebenfalls mit dem angeklagten Prinzen zurück nach London. Die junge Prinzessin wirkte Augenberichten zufolge sehr bedrückt. Eine verständliche Reaktion in Anbetracht der schlimmen Vorwürfe.

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Staatsbesuch von Königin Elizabeth II.

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