Aussage totaler Solidarität hat sich schnell zum kommerziellen Massenphänomen entwickelt

16. Januar 2015 at 08:25 Hinterlasse einen Kommentar

„Je suis Charlie“ sollte Anteilnahme mit den Opfern des Terroranschlags auf die Satirezeitung „Charlie Hebdo“ zeigen. Mittlerweile werden Souvenirs mit dem Spruch verkauft. Daher soll der Slogan jetzt geschützt werden.
politik
Um die zunehmende Geschäftemacherei mit dem Solidaritätsslogan „Je suis Charlie“ zu unterbinden, will sich der mutmaßliche Schöpfer jetzt um urheberrechtlichen Schutz bemühen. Ziel sei es, die kommerzielle Ausbeutung des Spruches zu verhindern, sagte der Anwalt des Künstlers und Journalisten Joachim Roncin am Donnerstag der französischen Nachrichtenagentur AFP. Roncin wolle die Verbreitung unter Kontrolle halten und versuchen, die ursprüngliche Bedeutung zu wahren.

Seit einigen Tagen versuchen etliche Geschäftsleute, aus der Bekanntheit des Solidaritätsslogans Profit zu schlagen. Mittlerweile gibt es neben T-Shirts, Tassen und Buttons sogar Baby-Strampler und Hundehalsbänder mit der Aufschrift „Je suis Charlie“ zu kaufen.

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