Großalarm inmitten des kenianischen Nationalparks Amboseli

19. Januar 2015 at 07:31 Hinterlasse einen Kommentar

Der Verursacher: ein Safari-Tourist aus Österreich. Der Urlauber ließ seine Kamera-Drohne steigen, um die faszinierende Tierwelt via Foto auch von oben festzuhalten.
Vom Militär für Aufklärungsflüge bzw. für gezielte Tötungen eingesetzt, werden Drohnen auch auf dem privaten Sektor immer beliebter – vor allem jene Modelle, die mit Kameras ausgestattet sind. Was Behörden weltweit rechtlich gerade in Risiko-Zeiten wie diesen großes Kopfzerbrechen bereitet.
kenia
In Kenia jedenfalls muss jeder Drohnenflug gemeldet und genehmigt sein – was der Urlauber aus Österreich aber nicht wusste. Nur Minuten war seine Kamera-Drohne über dem Amboseli Nationalpark in der Luft, als für den Mann bereits die Handschellen klickten.

Obwohl sich die herbeieilenden Polizisten noch vor Ort davon überzeugten, dass wirklich nur Safari-Fotos geschossen wurden, nahmen sie den Touristen fest und brachten ihn vor Gericht. Der Österreicher musste daraufhin wegen des illegalen Flugs umgerechnet rund 470 Euro Strafe zahlen.

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