Hund im Visier der Gebühreneintreiber

19. Januar 2015 at 07:22 Hinterlasse einen Kommentar

Ein deutsches Juwelier-Ehepaar staunte nicht schlecht, als ein Brief ins Haus flatterte, der an ihren Hund adressiert war. Doch die ganz große Überraschung kam erst nach dem Öffnen – denn der ungarische Jagdhund erhielt eine Aufforderung, den Rundfunkbeitrag zu bezahlen.

Familie Städtler kann sich nicht erklären, wie ihr Hund ins Visier der Gebühreneintreiber kommen konnte. „Janoschs Name taucht auf keinem Schild oder ähnlichem auf“, so die Besitzer.

Um den Fehler aufzudecken, schickte Frau Städtler eine Tierarztrechnung an das Beitragsservice, aus der eindeutig hervorgeht, dass der vermeintliche „Herr Janosch Städtler“ ein Magyar Vizsla ist.
hund
Doch auch das wurde gekonnt ignoriert, denn kurze Zeit später lag eine Rechnung über 53,94 Euro im Briefkasten. Die Besitzer nehmen das Ganze mit Humor: „Dann müssen wir halt die Leckerlis halbieren.“
Auch beim Beitragsservice kann man über die Zahlungsaufforderung nur schmunzeln. „Es hört sich sehr nach einem Scherz an“, hieß es aus der Pressestelle. Inzwischen hat sich auch herausgestellt, dass Janosch per Onlineformular angemeldet wurde – ein Witzbold wird sich jetzt wohl ins Fäustchen lachen.

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