Skurriler Auftritt bei Günter Jauch

26. Januar 2015 at 07:28 Hinterlasse einen Kommentar

Die Wiener Künstlerin Elisabeth Haas hat bei Günther Jauchs RTL-Show „Wer wird Millionär“ für erotische Momente gesorgt: Die 41-Jährige, die nach eigenen Angaben „provokative Medienkunst“ betreibt und bereits bei Armin Assingers „Millionenshow“ im ORF 30.000 Euro gewonnen hatte, konnte sich bei Jauch 125.000 Euro sichern – und dabei mit dem Moderator ganz nebenbei auch noch das berühmt-peinliche „Tampon-Telefonat“ zwischen Prinz Charles und Camilla nachspielen.
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„Erst das eigene Land mit 30.000 Euro, dann im Rahmen des EU-Finanzausgleichs auch noch Deutschland“, zeigt sich Jauch rasch vom Durchmarsch der Wienerin beeindruckt.

Die 41-Jährige gelangt mit Publikums- und 50-50-Joker bis zur 125.000-Euro-Frage: „Was sorgte nach der Veröffentlichung vor gut 20 Jahren mit Sicherheit bei Schnappatmung bei der Queen?“
A: BH-Affäre
B: Tampon-Telefonat (richtig)
C: Kondom-Auktion
D: Gummipuppen-Skandal
Die Wienerin glaubt zu wissen: „Das war eigentlich das Tampon-Telefonat.“ Das sei doch gewesen, wie Prinz Charles mit seiner Camilla telefoniert habe und sie eine sehr eigenwillige Kommunikation geführt hätten, denkt Haas laut nach – und entlockt Jauch damit ein leichtes Lächeln. „Und Sie erinnern sich auch“, interpretiert Haas die Reaktion des Moderators, dessen Grinsen immer breiter wird, richtig.

„Erwischt!“, lacht die Kandidatin, Antwort B sei richtig. Dem kann Jauch nur anerkennend zustimmen. „Kommen Sie mal rum zu mir“, fordert er seine Kandidatin auf. Zur Belustigung des Publikums lesen die beiden, mit verteilten Rollen, das peinliche Gespräch zwischen Charles und Camilla vor. Günther Jauch gibt den verliebten Prinz Charles und Elisabeth Haas die Camilla.
Jauch: „Ich möchte dich überall spüren, über dir, in dir, unter dir, innen und außen… Oh Gott, ich werde einfach in deinen Hosen leben oder so etwas, das wäre einfacher.“
Haas: „In was willst du dich verwandeln? In einen Schlüpfer? Willst du als Schlüpfer wiederkehren?“
Jauch: „Gott bewahre. Ein Tampon. Das wäre mein Glück.“
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Bei der 250.000-Euro-Frage kann der gewitzten Wienerin dann leider auch der Telefonjoker nicht mehr helfen – und Elisabeth Haas muss sich über „unglaubliche 125.000“ freuen. Sie tendierte zwar zur richtigen Antwort, traute sich aber nicht, sich bei der Summe nur auf ihr Bauchgefühl zu verlassen. Alle drei vorherigen Kandidaten aus Deutschland stellte sie trotzdem in den Schatten.

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