Fürst Albert II. drückte Nichte die Daumen

30. Januar 2015 at 08:31 Hinterlasse einen Kommentar

Erhöhtes Bodyguard-Aufkommen herrschte bei der „Jugend-Winterolympiade“, dem „European Youth Olympic Festival“ in Dornbirn.
Der Grund dafür lag auf der Hand: Fürst Albert II. von Monaco legte in Vorarlberg eine kurze Babypause ein (die sechs Wochen alten Zwillinge Gabriella und Jacques blieben mit Mama Charlène daheim), um seiner jüngsten Nichte die Daumen zu drücken.
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Die 15-jährige Prinzessin Alexandra von Hannover, Tochter von Caroline Prinzessin von Hannover, Prinzessin von Monaco und Ernst August Prinz von Hannover trat nämlich im Eiskunstlaufbewerb an. Es lief leider nicht ganz nach Wunsch. Denn die junge Monegassin legte bei ihrer Kür einen ungewollten „Ausrutscher“ hin, aber zumindest blieb ihr der undankbare letzte Platz erspart. Sie wurde Vorletzte.
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Ein Busserl als „Trostpflaster“ gab es dann später von Onkel Albert (selbst als Bobfahrer von 1988 bis 2002 als Olympionike im Einsatz), der dennoch ziemlich stolz über das Gezeigte schien. Warum auch nicht.
Von Perfektion war die Prinzessin noch weit entfernt, aber es ist ja schließlich noch kein Meister vom Himmel gefallen…

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