In Südfrankreich ist ein Airbus A320 mit 148 Menschen an Bord abgestürzt

25. März 2015 at 08:21 Hinterlasse einen Kommentar

In Frankreich ist ein Airbus A320 der deutschen Fluggesellschaft Gemanwings abgestürzt. Die Maschine sei auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf gewesen, teilte die Deutsche Flugsicherung mit. Es habe vermutlich keine Überlebenden gegeben, sagte Präsident François Hollande. Der französische Staatspräsident François Hollande hat aus dem Élysée-Palast in Paris mit Bundeskanzlerin Angela Merkel telefoniert. Hollande habe Merkel seine Unterstützung versprochen.

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142 Passagiere waren der Deutschen Flugsicherung zufolge an Bord. Nach Angaben waren außerdem sechs Besatzungsmitglieder in der Maschine. Laut der französischen Regierung ist es wahrscheinlich, dass es viele deutsche Opfer gegeben habe.

Zur Absturzursache hätten die französischen Kollegen zunächst nichts mitgeteilt, sagte ein Sprecher der Deutschen Flugsicherung. Die Maschine ist gegen 11.20 Uhr vom Radar verschwunden.

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Absturzort sei in der Nähe Barcelonnette im Département Alpes-de-Haute-Provence. Es seien Trümmerteile gefunden worden. Die Gegend befindet sich rund 100 Kilometer nordwestlich von Nizza. Inneminister Bernard Cazeneuve sei auf dem Weg zum Unfallort, sagt Premier Manuel Valls.

Die Maschine vom Typ A320 hat in Basisausstattung 180 Sitze. Germanwings ist eine Tochtergesellschaft der Deutschen Lufthansa AG. Gemeinsam mit der Flotte der Lufthansa-Tochter Eurowings soll sie künftig Direktverkehre in ganz Europa anbieten.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich tief erschüttert geäußert. Merkel habe alle Termine abgesagt und halte sich über die Entwicklung auf dem Laufenden, teilt die Bundesregierung in Berlin mit. Merkel habe bereits mit Frankreichs Staatspräsident François Hollande und Spaniens Ministerpräsidenten Mariano Rajoy telefoniert. Unter den Opfern des Absturzes einer Germanwings-Maschine in Südfrankreich sind nach Angaben de Madrider Regierung auch viele Spanier. Auf der Passagierliste des Flugzeugs stünden 45 Reisende mit spanischen Nachnamen, teilt die spanische Vizeregierungschefin Soraya Sáenz de Santamaría mit. Die staatliche spanische Flughafengesellschaft Aena bestätigt, dass unter den Passagieren der Unglücksmaschine mehrere Spanier gewesen seien. Die Behörde nennt aber keine Zahl.

Ferner stehe sie in engem Kontakt mit Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) und Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU). Die deutsche Botschafterin in Paris sei auf dem Weg zum Unglücksort in Südfrankreich.

Germanwings hat eine Hotline für Angehörige von Passagieren eingerichtet. Sie ist unter der Nummer 01806/320320 zu erreichen, wie eine Airline-Sprecherin am Dienstag mitteilte.

Germanwings werde alles tun, um das Unglück aufzuklären, teilte das Unternehmen in einer Erklärung mit.

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