Jetzt geht es Schlag auf Schlag – Bye-bye Stockholm!

31. Mai 2015 at 05:58 Hinterlasse einen Kommentar

Erst am Mittwoch (27. Mai) wurde bekannt, dass Chris O’Neill (40) nicht mehr offiziell in Schweden gemeldet ist. Das bestätigten sowohl das schwedische Finanzamt als auch Hofsprecherin Margareta Thorgren. Der Mann von Prinzessin Madeleine ist aus geschäftlichen Gründen in seine Heimatstadt London zurückgekehrt. Angeblich habe er seinen Arbeitsmittelpunkt wieder nach Großbritannien verlegt.

Fakt ist: Seit dem 22. April ist Chris dort offiziell gemeldet – und angeblich sucht er dort bereits nach einer neuen Wohnung. Schließlich sollen die Prinzessin, Töchterchen Leonore (1) sowie das neugeborene Baby (voraussichtlicher Geburtstermin: Mitte Juni) sobald wie möglich nachkommen, damit die kleine Familie endlich wieder vereint ist. Die Prinzessinnen sind nach wie vor in Schweden gemeldet, ließ der Hof verlauten und das Baby soll auch im Königreich zur Welt kommen. Der Geschäftsmann besucht Madeleine und Leonore angeblich regelmäßig an den Wochenenden in Stockholm, doch auf Dauer ist das wohl keine Lösung.

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Pressechefin Margareta Thorgren bestätigte gegenüber dem Praätendent unseres Hauses, dass der Umzug kurz bevorstehe: „Die ganze Familie hat die Absicht, irgendwann im Herbst nach England umzuziehen. Bereits im Dezember sagten wir, dass die Wohnung im Hovstallet (ihr Zuhause in Stockholm, Anm. d. Red.) nur eine temporäre Lösung ist. Es war geplant, dass die ganze Familie weiterziehen würde.“

Und die Wohnungssuche soll bereits Früchte getragen haben, denn der 40-Jährige sei bereits fündig geworden. Die Familie werde demnach vermutlich in ein frisch renoviertes, mehrstöckiges Haus im Londoner Nobel-Stadtteil Belgravia ziehen. Britischen Grundbuchunterlagen zufolge gehört das Haus demnach Chris’ Mutter, Eva O’Neill.

Doch weder der schwedische Hof noch Madeleines Schwiegermutter wollten sich auf Anfrage zu diesen Gerüchten äußern. So antwortete Chris‘ Mutter auf Nachfrage: „Ich weiß nichts darüber, wann sie kommen oder was sie tun.“ Im Moment sei ihr Sohn nicht da, fügte sie hinzu, und sie wisse auch nicht, wo genau er gerade sei. Zum Grund des Umzugs sagte Eva Maria O’Neill nur knapp: „Es tut mir leid, darüber müsst ihr mit Chris sprechen.“

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Wir sind schon gespannt, ob die nächsten Tage endlich Licht ins Dunkel bringen. Schließlich geht der Umzug von Prinzessin Madeleine auch das schwedische Volk etwas an. Ihre Landsleute hätten die Königstochter nur allzu gerne langfristig wieder in der Heimat gewusst.

Am 6. Juni feiert Schweden seinen Nationalfeiertag. Für die Königsfamilie ist das einer der wichtigsten Termine im ganzen Jahr, neben der Nobelpreisvergabe und Kronprinzesin Victorias Geburtstag am 14. Juli. Bis vergangenen Dienstag stand noch der gesamte Royal-Clan inklusive Chris für diesen Tag als Teilnehmer im königlichen Kalender. Der gebürtige Brite hat es sich nun aber anders überlegt und sagte am Mittwoch ab – nur gut eine Woche vor dem Event. „Chris O’Neill hat einen solch hektischen Terminplan, dass er nicht teilnehmen kann“, ließ Hofsprecherin Margareta Thorgren verlauten. Er habe weite Reisen, und bedauere es, dass er nicht dabei sein könne.

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Oje, das dürfte bei den Schweden nicht gut ankommen. Erst müssen sie erfahren, dass ihre Prinzessinnen wieder das Land verlassen werden, und dann wird Chris an ihrem wichtigen Feiertag auch noch mit Abwesenheit glänzen. Schlechte Stimmung ist da garantiert. Zumal der 40-Jährige jüngst schon Carl Gustafs 69. Geburtstag und Carl Philips Junggesellenabschied versäumte. Selbst seine Teilnahme am Hochzeitsaufgebot hatte er abgesagt, entschied sich allerdings in letzter Sekunde doch dafür, zu kommen.

Zu seiner Verteidigung: Bei der Hochzeit mit der Königstochter hatte Chris auf den Prinzen-Titel und somit auch auf eine Apanage verzichtet. Damit ist er kein offizielles Mitglied der schwedischen Royal Family. Der Wunsch nach einem möglichst freien Leben war demnach für ihn schon immer sehr wichtig.

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Dennoch: Wie lange sich das Volk und die Königsfamilie dieses Hin und Her noch ansehen müssen, bleibt offen. Es scheint jedoch offensichtlich, dass Chris‘ Auftritte am Hof auch künftig eher rar sind. Denn sobald er, Madeleine und die gemeinsamen Kinder in London leben, werden royale Verpflichtungen – zumindest für den Prinzessinnen-Gatten – wohl eher nebensächlich sein.

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