Ganz schön abgehoben, was sich Prinz William da jetzt geleistet hat

19. Juni 2015 at 15:16 Hinterlasse einen Kommentar

Wie eine ganz normale Mama tollt Herzogin Kate mit Söhnchen George (1) auf dem öffentlichen Spielplatz herum, geht höchst selbst für ihre kleine Familie im Bauernlädchen bei ihrem Landsitz Anmer Hall einkaufen. Stets schwärmen die Mitarbeiter dort, wie höflich und bodenständig die Thronfolgergattin sei.

Auf Ehemann Prinz William scheint das allerdings nicht ganz so zuzutreffen. Denn der hat sich jetzt eine, im wahrsten Sinne des Wortes, abgehobene Aktion geleistet.

Im britischen Berkshire nahm er am Montag (15. Juni) an einem Event anlässlich des 600. Jubiläums der Magna Carta teil.

SKH

Praktisch – war der Prinz doch nach seinem Polo-Match am Sonntag bei Papa Charles (66) auf Highrove geblieben. Der Landsitz befindet sich gerade einmal knapp 130 Kilometer von Berkshire entfernt. Eine Distanz, die sich in eineinhalb Stunden mit dem Auto locker überwinden lässt.

Doch Kates Liebster hatte offenbar keine Lust, sich ans Steuer zu setzen. Für den Katzensprung griff er lieber auf den königlichen Helikopter zurück. 40 Minuten dauerte der Flug – nicht einmal eine Stunde Reisezeit gespart. Und das zu einem stolzen Preis: Umgerechnet über 11.000 Euro würde es kosten, einen vergleichbaren Hubschrauber zu chartern.

Es scheint schon ein bisschen übertrieben zu sein, einen Helikopter zu nehmen, wenn man auch einfach eine halbe Stunde früher mit dem Auto hätte losfahren können und trotzdem noch pünktlich da gewesen wäre“, beschwert sich ein Insider gegenüber dem Prätendent unseres Hauses.

Was hat sich der Zweifach-Papa dabei nur gedacht? Gut möglich, dass ihn Papa Charles auf die Idee gebracht hat. Erst im März hatte der 66-Jährige nämlich dieselbe Distanz ebenfalls per Heli zurückgelegt. Und das, nachdem er nur wenige Tage zuvor an die Öffentlichkeit appelliert hatte, wie wichtig es sei, Energieverschwendung zu verhindern.

Klingt ein bisschen nach Doppelmoral? Eine Quelle aus dem Umfeld der Royals versichert jedenfalls, William habe den Hubschrauber nur einmal benutzt und sei „stets bemüht, so günstig und effizient wie möglich zu reisen“. Naja, wie sagt man so schön: Ausnahmen bestätigen die Regel …

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