Im Herbst zieht Prinzessin Madeleine von Schweden mit ihren beiden Kindern nach London

27. Juni 2015 at 19:23 Hinterlasse einen Kommentar

Angeblich in ein Häuschen im Edel-Stadtteil Belgravia. Wir haben uns das noble Viertel einmal genauer angesehen …

Diese Meldung verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Ende Mai schrieb die Webseite der schwedischen Zeitung „Aftonbladet“: Madeleines Mann Chris O’Neill sei in seine Heimat London zurückgekehrt und habe seinen Arbeitsmittelpunkt an die Themse verlegt. Kurz darauf folgte die offizielle Bestätigung von Seiten des Hofes.

IKH

Fakt ist: Seit 22. April ist der Schwiegersohn von König Carl XVI. Gustaf nicht mehr in Schweden, sondern in Großbritannien gemeldet. „Chris O’Neill ist bereits dort, in London, um das baldige Zuhause für die Familie vorzubereiten“, sagte Margareta Thorgren.. Im Herbst wird die Königstochter mit ihren beiden Kindern Leonore (1) und Nicolas (zwei Wochen) nachkommen.

Und es gibt bereits gute Nachrichten: Bei der Wohnungssuche soll Chris schon fündig geworden sein. Er zieht mit seiner Familie in ein frisch renoviertes, mehrstöckiges Haus im Londoner Nobel-Stadtteil Belgravia, das seiner Mutter Eva O’Neill gehören soll. Höchste Zeit also, die möglichen neuen Nachbarn von „Madde“ ein bisschen genauer unter die Lupe zu nehmen.

Ein Luxus-Makler gab interessante Auskünfte über das neue Zuhause der Prinzessin. Demnach koste eine kleinere Einzimmerwohnung in Belgravia bereits 1,6 Millionen Euro, denn der Stadtteil ist eine der exklusivsten Adressen der Welt. Dort wohnen vor allem Personen mit hohem sozialen Status: Milliardäre, ausländische Royals und A-Promis. Prominente Größen wie Schauspielerin und Autorin Joan Collins, Show-Größe Sarah Brightman, Fernseh-Köchin Nigella Lwason und Broadway-Produzent Andrew Lloyd-Webber haben sich dort bereits niedergelassen. Die britischen Supermodels Cara und Poppy Delivigne sind in dem Nobel-Viertel aufgewachsen.

Denn einer der Hauptvorteile von Belgravia – und damit auch Anziehungsquelle Nummer eins für Celebritys – sei die hohe Sicherheit.

Der Makler: „Hier wohnen viele Diplomaten und Botschaftsangehörige, das bedeutet, dass es eine gute Kameraüberwachung gibt. Vor manchen Gebäuden steht Polizei, sie sind sehr diskret. Es gibt eine enorme Polizeipräsenz in der Gegend.“

Klingt ganz so, als wären Prinzessin Madeleine und Chris in Belgravia königlich aufgehoben.

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