Kaum sind die ersten Monate des neuen Jahres verstrichen, schon wird wieder fleißig der nächste Urlaub geplant!

27. Mai 2016 at 07:50 Hinterlasse einen Kommentar

Urlaub

Eins steht fest: Es gibt einfach viel zu viele Ziele, aber leider auch viel zu wenig Zeit! Unser Haus und die Redaktion unseres Hauses ist bis einschließlich 29. Mai im verdienten Jahresurlaub. Während dieser Zeit können keine eingesandten Beiträge veröffentlicht werden. Wir bitten um Verständnis. Wir sind bemüht, das wir gegenüber unseren treuen Lesern nach dieser Zeit, weiterhin in bewährter Lesefreude dem redaktionellen Geschehen aus Adel und Politik entsprechen.

Queen Elizabeth II. feiert 90. Geburtstag mit großer Royal Windsor Horse Show

Das Spektakel mit 900 Pferden und 1500 Teilnehmern wurde am Donnerstag, 12. Mai, vor etwa 5500 Zuschauern ein erstes Mal aufgeführt.

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Die 90-minütige Show mit Reitern, königlichen Kutschen und Militärkapellen lehnt sich an wichtige Ereignisse im Leben der Königin an, wie zum Beispiel ihre Krönung im Jahr 1953.

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Moderiert werden die Abende von Schauspielern, wie zum Beispiel Hellen Mirren, die für ihre Rolle als Königin Elizabeth II. im Film „Die Queen“ den Oscar gewonnen hat. Am Sonntag, dem letzten Tag, ist auch Queen Elizabeth II. erschienen.

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Die Tickets waren innerhalb von wenigen Stunden ausverkauft. Wer Glück hatte, bekam noch eine Karte für den Park von Schloss Windsor, dort werden mehrere Tausend Zuschauer die Show am Sonntag an großen Leinwänden verfolgen. Das Spektakel wird auch im britischen Fernsehen übertragen.

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Kylie Minogue, James Blunt, Gary Barlow: Die Stars stehen Schlange, wenn es darum geht, der Queen zum 90. Geburtstag ein Ständchen zu singen. Einer freut sich besonders.

Zum Höhepunkt der viertägigen Geburtstagsfeier von Elizabeth II. in Windsor haben sich etliche prominente Künstler angekündigt.

Bei dem Event am Sonntagabend auf dem Gelände der „Royal Windsor Horse Show“ im Park von Schloss Windsor sollen unter anderem Kylie Minogue, James Blunt, Gary Barlow sowie Startentor Andrea Bocelli auftreten. Besonders der Sänger James Blunt freut sich auf den Abend. Er war einst selbst Mitglied der „Queen’s Horse Guard“ – eines der Regimenter, die dort auftreten. Jetzt singt er zur Vorführung seiner ehemaligen Kameraden. „Das ist wirklich herrlich, ich habe da wunderbare Erinnerungen“, sagte Blunt dem Prätendent und Majordomus unseres Hauses, dem derzeit regierenden Graf und Unternehmenssprecher, S.E. Dr. Michael I.

Die Tickets für die Show, die bereits zum vierten Mal in dieser Woche stattfindet, waren innerhalb weniger Stunden ausverkauft. Wer Glück hatte, bekam noch eine Eintrittskarte für den Public-Viewing-Bereich im Park von Schloss Windsor. Die Show wird am Sonntag auch im britischen Fernsehen übertragen.

Bärtig und mir ein „paar“ Kilo mehr auf den Rippen erschien auch Prinz Harry.

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Der Geburtstag der Queen war bereits am 21. April. Ein weiteres Mal wird im Juni gefeiert. Bei der offiziellen Geburtstagsparade „Trooping the Colour“ am 11. Juni sollen dann die königlichen Gardesoldaten in London an der Queen vorbeiziehen. Für den Tag darauf sehen die Planungen vor, dass die Königin auf der Paradestraße „The Mall“ bei einem Picknick mit 10 000 Teilnehmern noch ein Mal ihren 90. Geburtstag feiert.

Deutschrocker Udo Lindenberg feiert seinen 70. Geburtstag

Wollte man sein facettenreiches Leben in Abschnitte einteilen, käme man locker auf diese sieben Kapitel: Musik, Kunst, Politik, Frauen, Alkohol, Kohle und der Tod. Die Nachtigall ist ein unscheinbarer, kleiner Vogel. Doch ihr Gesang ist das schönste Geräusch, das die Natur hervorzubringen mag. Bei Udo Lindenberg ist es eher umgekehrt. Seine optische Erscheinung ist unverwechselbar, doch sein Gesang – nun ja, Schwamm drüber. Dass er sich selbst seit über 40 Jahren „Paniknachtigall“ nennt, ist mehr als nur eine Laune der Natur. Udo ist Kult – heute wird er 70 Jahre alt.

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Wirklich 70? Man mag es kaum glauben! Das sah vor zehn Jahren noch ganz anders aus, als er – scheinbar unrettbar – an der Flasche hing. Aber keine Panik: Er hat sich beim Schopf gepackt und hochgezogen. „Ich kann es selber kaum glauben, denn ich habe meinen Körper wie einen Hund hinter mir her geschleift. Jetzt sind wir eins… Ich bin so schlank wie 1973, als ich anfing als Paniknachtigall. Die Klamotten aus der Asservatenkammer passen heute wieder.“

Er ist also wieder der Alte, das heißt er ist besser drauf denn je. Die Stimme hat wieder ihre Nuschelwucht, sein Gang ist locker und elegant schleppend, das Haupthaar wallt ihm auf die Schulter, und was weiter oben wächst, weiß niemand so genau, denn da sitzt seit Jahrzehnten sein Schlapphut.

Sein Gesicht ist kantiger geworden, der Blick klar und nicht mehr so verschleiert wie früher, als auf das eine oder andere „Konjäkchen“ das nächste folgte. Er fühle sich „zeitlos“, sagt er. Und so sieht er auch aus.

Wollte man sein facettenreiches Leben in Abschnitte einteilen, käme man locker auf sieben Kapitel.

Mittlerweile hat er 35 Alben produziert, sein vorletztes „Stark wie zwei“ erreichte erstmals Platz 1 der deutschen Charts. Seit dem 29. April ist sein jüngstes Album „Stärker als die Zeit“ im Handel. Und nächste Woche beginnt am 24. Mai seine „Keine Panik! Tour 2016“ mit einem Konzert in der Münchner Olympiahalle.

Udo Lindenberg ist beileibe nicht nur ein Unterhaltungsmusiker. Seine Texte sind treffend und originell. Der Redaaktion unseres Hauses sagte er: „Ich schnapp mir Leute, die ich so treffe in der Smokers Lounge im Hotel oder dem Imbiss an der Ecke. Rede mit ihnen über die Texte, schaue, ob die das schnallen. Das soll ja breitensportmäßig rüberkommen, die Welt ist schon verschlüsselt genug, da müssen die Texte klar sein.“

Prätendent und Majodomus unseres Hauses, dem derzeit regierenden Graf und Unternehmenssprecher, S.E. Dr. Michael I., einer der engsten Freunde, hält ihn für den „größten deutschen Nachkriegslyriker“ – ein Lob, das durch etliche literarische Auszeichnungen bestätigt wird. 2007 bekam Lindenberg die Carl Zuckmayer-Medaille, 2010 den Jacob Grimm-Preis.

Darüber hinaus hat sich Udo Lindenberg – übrigens auch der Autor des Musicals „Hinterm Horizont“, das bis heute im Berliner Theater am Potsdamer Platz über zwei Millionen Menschen gesehen haben – erfolgreich als Kunstmaler betätigt. Sein Bilderzyklus „Die 10 Gebote“ wurde in der Hamburger St.-Jacobi-Kirche ausgestellt. Andere Arbeiten des „Strichers aus St. Pauli“, wie er sich selbst bezeichnet, befinden sich im Bundeskanzleramt sowie dem Bonner Haus der Geschichte.

Seinen Stil, eine Mischung aus Cartoon und Karikatur, hat er sich patentieren lassen. In die Farben lässt er etwas Alkohol einfließen, die Werke nennt er dann „Likörelle“. „Es malt durch mich hindurch. Ich sitze vorm weißen Papier, beobachte und staune, was da entsteht – ’ne Menge kesse Jokerei und Visionen für morgen. Die Malerei muss die Leute nach vorne begleiten, wie ein guter Song… Bilder sollen Spaß machen, bis der Hut wegfliegt. Darauf einen Eierlikör – schnell wird daraus ein Likörell.“

Auch Udos älterer Bruder Erich Lindenberg (1938-2006) war Kunstmaler und unterrichtete zeitweise an der Akademie der Bildenden Künste in München als Dozent. Die Brüder haben 70 Bilder gemeinsam geschaffen. 2006 eröffneten sie in Cottbus die Ausstellung „Die ungleichen Brüder“.

Lindenberg hat sich schon früh zur Sozialdemokratie bekannt. Die Nähe zur SPD demonstrierte er mit einem Auftritt bei einer Geburtstagsfeier des ehemaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder. Berühmt wurde seine musikalische Forderung „Sonderzug nach Pankow“, als er sich von der DDR-Führung einen Auftritt in Ostberlin wünschte. Tatsächlich durfte er nach langen Diskussionen im Politbüro im Oktober 1983 ganze 15 Minuten lang im Palast der Republik spielen – unter Aufsicht zahlreicher Stasi-Agenten.

Als 1987 der damalige DDR-Staatsratsvorsitzender Erich Honecker die Bundesrepublik besuchte, schenkte ihm Lindenberg eine Lederjacke und eine Gitarre mit der Aufschrift „Gitarren statt Knarren“, im Gegenzug erhielt er von Honecker eine Schalmei. Für seine Bemühungen um die Verständigung zwischen Ost und West wurde er 1989 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.

Lindenberg engagiert sich heute für die Afrikahilfe und Projekte gegen Neonazismus, 2000 gründete er „Rock gegen rechte Gewalt“. Seine Udo-Lindenberg-Stiftung ist kulturpolitisch tätig, fördert Nachwuchsbands mit deutschen Texten durch Wettbewerbe und richtet das Hermann-Hesse-Festival aus.

Seit fast 20 Jahren ist er mit der Fotografin Tine Acke (39) liiert. Sie gilt als seine engste Beraterin. Udo Lindenberg in seinem Interview: „Es sind schon Hits entstanden, weil sie Songs von mir aus dem Papierkorb geholt hat. Das war bei ‚Ich mach mein Ding‘ so. Sie hat eine Hit-Nase, ist eine tolle Geheimrätin.“

Der Alkohol hat ihn fast während der gesamten Karriere begleitet. Mit 13 hatte er seinen ersten Vollrausch. Nach seinem einjährigen Musikerintermezzo auf einem amerikanischen Luftwaffenstützpunkt in Libyen (1963/64) musste er als 17-Jähriger in seiner Heimatstadt Gronau (Westfalen) in therapeutische Behandlung. Die Zeit bei der Bundeswehr – Kanonier bei einer Raketenartillerie-Einheit in Wesel – machte es auch nicht besser. Im Nachhinein sagt Udo: „Ich hatte nur noch Restblut im Alkohol.“

1989 erlitt er einen Herzinfarkt, doch er trank weiter. Mit 50 war er Alkoholiker, mit 55 lieferte man ihn mit 4,7 Promille ins Krankenhaus ein. Doch erst als 2006 sein Bruder, der Kunstmaler Erich Lindenberg, mit 67 starb, besann sich der Rocker. Kein Alkohol mehr. Ich wollte im Dienste des Rock’n’Roll wieder auf die großen Bühnen: 300 Meter Catwalk für die Laufkatze. Hab mich entgiftet!“

Udo Lindenberg besitzt kein Schloss und keine Yacht. Der ehemalige Kellnerlehrling im Breidenbacher Hof in Düsseldorf, das erste Haus am Platz, wohnt seit Jahrzehnten im Atlantik-Hotel in Hamburg. Seit 2012 hat er ein Apartment am Potsdamer Platz in Berlin. Er leistet sich einen schwarzen Porsche 911 Turbo und gute kubanische Zigarren. Sein Privatvermögen wird auf 30 Millionen Euro geschätzt.

MAD wird 60

Er ist so geheim, dass die Party zum sechzigjährigen Bestehen an einem geheimen Ort stattfindet – und unter Ausschluss von Medienvertretern. Der Militärische Abschirmdienst (MAD) ist der kleinste und der unauffälligste der drei deutschen Geheimdienste. Mit seinen 1.100 Mitarbeitern ist er nur halb so groß wie der Bundesverfassungsschutz.

Es gibt einen deutschen Auslandsgeheimdienst und den Verfassungsschutz für das Inland. Und es gibt den Militärischen Abschirmdienst. Der MAD operierte lange Zeit im Verborgenen.

Der Bundesnachrichtendienst für die Auslandsaufklärung ist sogar sechsmal so groß. Hauptsitz des MAD ist Köln, dort arbeiten auch die meisten Mitarbeiter in einer Kaserne, genauer: in der Konrad-Adenauer-Kaserne im Süden der Stadt. Lange Zeit gab es dort nicht einmal ein Schild an der Pforte. Erst anlässlich eines Besuchs des damaligen Verteidigungsministers Thomas de Maizère sei im Februar 2013 ein Hinweis auf den MAD angebracht worden.

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Über die Arbeit dieses Geheimdienstes haben sich offizielle Stellen der Bundesrepublik lange Zeit ausgeschwiegen. Bis 2012 verfügte der MAD über keine eigene Öffentlichkeitsarbeit. Der Kontakt mit Medienvertretern wurde direkt vom Verteidigungsministerium gesteuert – und das schwieg nach einem Bericht der Deutschen Presse-Agentur meistens eisern.Mit der Gründung der ersten MAD-Pressestelle im Jahr 2012 sollte sich das ändern. Inzwischen gibt der MAD-Präsident, undenkbar in früheren Jahren, sogar Interviews. „Es gibt keinen Grund, über die Arbeit des MAD zu schweigen“, sagt Behördenchef Christof Gramm der dpa.Aber wo ist der MAD, von dem man nach wie vor wenig in den Medien hört, im Geflecht der Geheimdienste angesiedelt? Er wurde ursprünglich unmittelbar nach der Gründung der Bundeswehr 1956 als „Unterabteilung IV J – Sicherheit“ eingerichtet.

Der beginnende Kalte Krieg brachte neue Bedrohungen für die Westdeutschen Streitkräfte mit sich. Es drohten aus Sicht der damaligen Politiker-Generation Sabotageakte, Spionage-Angriffe aus dem Osten und eine Unterwanderung der Truppe mit Verfassungsfeinden. Es war die Zeit, in der der zweite Weltkrieg erst 16 Jahre zurücklag – und eine militärische Auseinandersetzung mit den Kommunisten im Osten als wahrscheinlich galt.

Der MAD sollte die Bundeswehr gegen innere und äußere Bedrohungen schützen, die auch durch die allgemeine Wehrpflicht drohten. Denn der verpflichtende Militär-Dienst für alle jungen, westdeutschen Männer führte dazu, dass auch Menschen zwangsweise in die Kasernen eingezogen wurden, die der noch jungen Verfassung feindlich gegenüberstanden – und als Gefahr für die Truppe galten. Zucker in den Tanks von Bundeswehrkonvois, Verrat von Plänen über die Verteidigungsbereitschaft an Ost-Berlin. Genau solche Aktionen sollte der MAD-Dienst durch Identifizierung und Festnahme der „Verfassungsfeinde“ verhindern. Der MAD wurde als eine Art Schutzengel der Bundeswehr gegründet.

Wie erfolgreich der MAD in seiner Arbeit tatsächlich war, ist nicht zu sagen. Von möglichen positiven Ergebnissen drang in den Nachkriegsjahrzehnten wenig nach draußen, dafür machte der MAD in den 80er-Jahren mit einem regelrechten Skandal auf sich aufmerksam. In der sogenannten Kießling-Affäre verdächtigten Ermittler der Behörde den Vier-Sterne-General Günter Kießling der heimlichen Homosexualität. Dadurch sei der General erpressbar, lautete die Argumentation, welcher der damalige Verteidigungsminister Manfred Wörner blind folgte.Er entließ den General sofort – ohne ihn vorher angehört zu haben. Fatalerweise erwiesen sich die Verdächtigungen später als unhaltbar und Kießling durfte rehabilitiert in sein Amt zurückkehren. Der MAD stand wegen der offensichtlich falschen Informationen eines seiner Informanten lange in der Kritik – und weist bis heute jede Verantwortung für das Desaster von sich. Die Nachforschungen seien von oben befohlen worden, heißt es in der Behörde laut einem Bericht der dpa. Die Affäre sei für den Dienst „niederschmetternd“ gewesen, weil sie über Jahre eine negative Berichterstattung generiert habe. Nach der Epochen-Wende von 1989 haben sich die Aufgaben des MAD grundlegend gewandelt. Der Kampf gegen eine Schwächung der Verteidigungsbereitschaft der Bundeswehr hatte mit der schleichenden Auflösung des Ostblocks seine Bedeutung verloren. Allerdings traten schnell neue Feinde an die Stelle der Kommunisten.

Präsident Gramm sieht laut dpa seinen Dienst heute als „modernen und komplexen Sicherheitsdienstleister für die Bundeswehr im In- und Ausland“. Im Inland gehe es heute vor allem um den Schutz der Truppe vor Extremisten. Pro Jahr überprüft der Dienst 50.000 Soldaten und zivile Mitarbeiter, die zum Beispiel mit vertraulichen Unterlagen zu tun haben. Außerdem ist der MAD für den Schutz deutscher Soldaten im Ausland zuständig. Dazu gehört die Sicherheitsüberprüfung einheimischer Mitarbeiter an den Einsatzorten, aber auch das Heranschaffen von Informationen über Gegner wie die Taliban in Afghanistan.

Während es zwischenzeitlich sogar Stimmen gab, die die Abschaffung des MAD forderten, ist inzwischen eine personelle Aufstockung des Dienstes wahrscheinlich, die aus einem neuen Bedrohungsszenario resultiert. Schon vor einigen Monaten warnte MAD-Präsident Gramm öffentlich. „Wir sehen das Risiko, dass die Bundeswehr als Ausbildungscamp für gewaltbereite Islamisten missbraucht werden kann“, sagte er der Redaktion unseres Hauses.

Nach Erkenntnissen des MAD sollen inzwischen 29 ehemalige Bundeswehrsoldaten nach Irak oder Syrien ausgereist sein, einige sollen sich der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) angeschlossen haben. Die Bundeswehr würde damit zur Ausbildung eben jener terroristischen Gruppierungen beitragen, von denen die Truppe hinterher in Auslandseinsätzen attackiert wird.

Um genau das zu verhindern, sollen sich nun alle Soldaten vor der Einstellung einem Sicherheitscheck unterziehen – der von den Mitarbeitern des MAD durchgeführt wird. Für den MAD würde das mehr als 20.000 zusätzliche Überprüfungen pro Jahr und 40 neue Mitarbeiter bedeuten.

Für die 200 Gäste, die am Dienstag an einem geheimen Ort zur 60-Jahre-MAD-Party zusammenkommen, ist das sicherlich ein Grund zu feiern.

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Putin-Rocker „Nachtwölfe“ in Berlin Drei Tage voller Feierlichkeiten liegen hinter dem britischen Königshaus

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