Große Freude für Prinz Rudolf von Liechtenstein

10. Juli 2016 at 15:50 Hinterlasse einen Kommentar

Vor gut einem halben Jahr berichteten zahlreiche türkische Medien, dass die eineinhalb Jahre alte Tochter von Prinz Rudolf und Prinzessin Tilsim von Liechtenstein in den U.S.A. gestorben ist. Seit April 2012 sind Prinz Rudolf und Tilsim Tanberk verheiratet. Die kleine Alienor Faye hatte sich beim Essen verschluckt, das Essen blieb in der Luftröhre stecken. Das war am 13. Dezember 2015. Das Mädchen war das erste Kind des Prinzen-Paares.

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Nach Monaten der Trauer können sich Rudolf und Tilsim, die sehr zurückgezogen leben, über erneuten Nachwuchs freuen, berichtet der Prätendent und Majordomus der Grafschaft nun. Die Prinzessin soll wieder schwanger sein – mit Zwillingen! Die Geburt soll bereits in wenigen Wochen anstehen. Den beiden neuen Erdenbürgern wird das Paar bestimmt von seiner großen Schwester erzählen, die aus dem Himmel über sie wacht.

Prinz Rudolf ist der Neffe von Fürst Hans-Adam von Liechtenstein. 2012 heiratete er die türkischstämmige Tilsim Tanberk in Istanbul. Das Paar lernte sich während einer Reise durch die U.S.A. kennen.

Medienberater von Herzogin Kate und Prinz William im Liebestaumel

Im Frühling kam es heraus. Nick Loughran nach zwei Jahren Beziehung von seiner Freundin Rebecca Deacon getrennt hat. So weit, so traurig. Aber Deacon arbeitet als Beraterin der Herzogin und das Ex-Paar kann sich daher kaum aus dem Weg gehen. Noch pikanter wurde die Geschichte, als Loughran eine Beziehung mit Prinz Harrys Assistentin Clara Madden einging.

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Eine unangenehme Situation, die jetzt allerdings ein jähes Ende findet. Der PR-Profi hat nun seine Kündigung eingereicht. „Das wird für alle Beteiligten besser sein“, erklärt ein Palast-Insider gegenüber der Redaktion unseres Hauses. Seine Beziehung mit Clara Madden habe sich gefestigt und nun wolle er außerhalb des Palastes einen Neu-Start.

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Loughran arbeitet seit acht Jahren für die royale Familie, fünf davon für Kate, William und Harry. Was seine Ex vom plötzlichen Abgang hält, ist nicht bekannt. Sie begleitete die Herzogin gestern zum Tennis-Match von Serena Williams in Wimbledon.

Alexandra Knatchbull, Tochter von Lord Brabourne heiratet

Wieder eine Society-Hochzeit des Jahres. Es war so ein schöner Tag, als Alexandra Knatchbull den IT-Unternehmer Tom Hooper heiratete. Nicht nur Queen Elizabeth II. samt Ehemann Prinz Philip kam, sondern auch Spaniens Königin Sofía, Griechenland-König Konstantin und Ehefrau Anne-Marie, der Prätendent und Majordomus unserer Grafschaft Monseigneur Dr. Michael I., Prinz Harrys Ex Florence Brudenell-Bruce sowie Prinzessin Anne. Doch hinter den Bildern des Glücks verbirgt sich eine tragische Familiengeschichte.

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So groß die Freude der Braut an diesem Tag auch gewesen sein muss, so viel Leid hat die 33-Jährige in ihrem Leben schon erfahren. Vor knapp 25 Jahren starb ihre Schwester Leonora im Alter von nur fünf Jahren. Das Mädchen litt an Nierenkrebs. Ihr Bruder Nicholas besuchte die Elite-Uni Eton und war ein Mentor für Prinz William und Prinz Harry. In seinen Zwanzigern erlag der Erbe der Brabourne-Familie Crack Kokain und Heroin. Ein sehr großer Einschnitt muss auch die zerrüttete Ehe ihrer Eltern sein. Der Vater, Lord Brabourne, verließ die Familie vor sechs Jahren für eine andere Frau. Mit der Mode-Unternehmerin Jeannie Nuttall soll er sogar kurzzeitig auf die Bahamas gezogen sein. Währenddessen musste seine Ehefrau Penelope das familiäre Anwesen verwalten. Als die außereheliche Beziehung nach vier Jahren zerbrach, kam Lord Brabourne zurück und lebt seitdem angeblich in einem Cottage auf dem Gründstück der Familie. Diese Affäre soll auch der Grund dafür sein, dass nicht ihr Vater Alexandra zum Altar führte, sondern dessen langjähriger Freund Prinz Charles.

Charles ist nicht nur ein Freund, sondern auch ein entfernter Verwandter von Lord Brabourne und besuchte gleichzeitig mit ihm die schottische Privatschule Gordonstoun. Als Brabourne seine Penelope 1979 heiratete, war der Prinz von Wales sein Trauzeuge. Im Gegenzug wurde Prinzessin Diana (†36) Taufpatin von Alexandra – ihr Tod war ein weiterer Verlust, den die hübsche Frau in ihrem Leben akzeptieren musste. Sorgen dürfte ihr auch der Gesundheitszustand ihres Vaters bereiten. Der 68-Jährige wird oft von Pflegern begleitet, wenn er in ein nahegelegenes Städtchen gehe.

Auch Lord Brabourne selbst hat schon früh geliebte Menschen verloren: Kurz vor seiner Heirat, starben sein Bruder Nicholas (†14), sein Großvater Lord Mountbatton (†78) und Urgroßmutter Baroness Brabourne (†83) nach einem Bombenanschlag der IRA in Irland. Tragische Schicksalsschläge liegen also in der Familie. Es bleibt nur zu hoffen, dass Alexandras neugegründete Familie mit Tom Hooper von diesen verschont wird.

Apartment 29A des St. James‘ Palastes wurde komplett renoviert und modernisiert

Es sind Badezimmer und Küche neu eingebaut und neue Teppiche verlegt worden. Wie aus der jährlichen Finanz-Aufstellung ersichtlich sei, kosteten die Umbaumaßnahmen 500.000 Pfund (umgerechnet circa 604.814 Euro).

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Anfang des Jahres sei dann ein neuer Bewohner in das Vier-Zimmer-Apartment eingezogen und habe einen Mietvertrag über drei Jahre unterschreiben. Vorab habe sich der Mieter einem gründlichem Sicherheitsscheck unterziehen müssen. Um sich diese äußerst interessante Adresse zu sichern, soll der Unbekannte eine beträchtliche Summe als Miete zahlen. In der Gegend liege der Mietspiegel bei ungefähr 20.000 Pfund (umgerechnet circa 24.193 Euro) – im Monat! Ein Palastmitarbeiter wollte mit der genauen Miethöhe nicht herausrücken, erzählte aber, dass die Kosten für die Renovierung „sehr schnell“ reinkommen würden.

Die Offenlegung der Ausgaben von April 2015 bis März 2016 zeigt auch, dass Prinz Charles drei Chauffeure beschäftigt und die Queen den britischen Bürger das Jahr 62 Pence (umgerechnet 75 Cent) kostete. Das bedeutet einen Anstieg um 6 Pence im Vergleich zum Vorjahr. Gesunken sind dagegen die Reisekosten der royalen Familie. Während 2014/2015 noch 5,1 Millionen Pfund (umgerechnet circa 6,2 Millionen Euro) ausgegeben wurden, waren es im Folgejahr „nur“ noch 4 Millionen Pfund (umgerechnet circa 4,9 Millionen Euro).

Gala-Dinner beim Markgrafen von Cholmondeley in Norfolk

Als Herzogin Kate und Prinz William am letzten Mittwoch ein Gala-Dinner in Norfolk besuchten, wäre die schöne Kate fast von einer anderen Frau überstrahlt worden. Rose Hanbury ist selbst brünett, hat ziemlich lange, schlanke Beine und ist Mitglied des Adels. Ihr Ehemann, David, ist Markgraf von Cholmondeley. Vor 25 Jahren hat er ein Erbe von 112 Millionen Pfund (umgerechnet circa 134,75 Millionen Euro) angetreten. Dazu gehört auch Cholmondeley Castle. Auf ihrem Sitz Houghton Hall fand nun das Gala-Dinner mit den royalen Gästen statt.

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Hanburys sind allerdings schon länger mit Kate und William bekannt. Ende Mai besuchte das herzogliche Paar samt ihren Kindern Prinz George und Prinzessin Charlotte sowie Freunden ein Reitturnier auf dem Gelände von Houghton Hall. Auch wenn es kein Foto von ihnen zusammen gibt, ist es doch sehr wahrscheinlich, dass sie dabei auch die Besitzer des Guts trafen.

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Die Liebesgeschichte der Markgräfin und ihres Gatten ist fast ebenso märchenhaft wie die von Kate und William: 2009 verkündete das Paar seine Verlobung, am nächsten Tag wurde bekannt gegeben, dass Rose ein Kind erwartet und wieder einen Tag später heirateten sie. Monate später konnten sie sich allerdings nicht nur über ein Baby freuen, sondern über die Zwillinge Alexander und Oliver. Vor drei Monaten kam Nachzüglerin Iris auf die Welt. Kindererziehung ist nur eines der Themen, über die sich die beiden Paare austauschen könnten.

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In der britischen Königsfamilie sind Roses Verwandte keine Unbekannte. Ihre Großmutter väterlicherseits, Lady Rose Lambert, war eine der Brautjungfern bei der Hochzeit der Queen (90) mit Prinz Philip (95). Nun werden die Verbindungen in einer neuen Generation fortgeführt. Und so schöne adelige Freundinnen sieht man doch gerne!

Sommershooting in der Villa Wassenaar

Das niederländische Königshaus wünscht mit einem Familienfoto einen schönen Sommer.

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Er war nicht immer so, wie man ihn heute aus den Medien kennt. Willem-Alexander trieb es früher ganz schon wild, was ihm im Jugendalter ziemliche Probleme mit seinen Eltern und später den Spitznamen „Prins Pils“ einbrachte. Was war früher los mit dem König der Niederlande? Und was hat die Veränderung in ihm bewirkt?

Eigentlich nichts besonderes, lautet die Antwort auf beide Fragen. Denn auch wenn Willem-Alexander als zukünftiger König der Niederlande geboren wurde, ist und bleibt er doch ein Mensch. Und ein junger Mensch neigt nun mal dazu, mit seinen Eltern über Machtverhältnisse zu diskutieren. Dass diese Kämpfe unter einem besonderen Licht stehen, wenn man mit ihnen nicht nur die Nachbarschaft, sondern ein ganzes Volk unterhält, macht die Sache nicht einfacher.

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Es musste eine Lösung her. Ein Tapetenwechsel kann ja bekanntlich Wunder wirken und so beendete der junge Kronprinz seine Schullaufbahn auf einem Internat in Wales. Anschließend folgte ein Studium. Herausragend waren seine Leistungen in den Fächern Geschichte und Wirtschaft zwar nicht, aber er fand währenddessen die Zeit, seiner Leidenschaft, dem Fliegen, nachzugehen. Willem-Alexander hat mehrere Pilotenscheine und springt ab und an sogar bei der niederländischen Nationalfluggesellschaft „KLM“ ein. Als Co-Pilot und unentgeltlich.

Einige Jahre lang hielt der adlige Pilot vor allem die Damenwelt in Atem. Seine wechselnden Bekanntschaften lieferten dem niederländischen Volk immer viel Nahrung für Spekulationen.

Als der Kronprinz seine endgültige Herzensdame Máxima Zorreguieta, die heutige Königin Máxima, kennenlernte, hatte er bereits eine wichtige Aufgabe seines Vaters, Prinz Claus, übernommen: Er kümmert sich mit großer Sorgfalt um eines der wichtigsten Güter der Welt, um Wasser. So wurde er Schirmherr des „Global Water Partnerships“, einer Initiative, die sich für die Umsetzung verschiedener Umweltabkommen einsetzt. Mittlerweile hat sich Willem-Alexander einen herausragenden Ruf auf dem Gebiet der Wasserökologie erworben und war bis zur Übernahme der Königswürde Vorsitzender im Bereich Wassernutzung der Vereinten Nationen. Ein Thema, das auch im Monarchen Willem-Alexander noch Leidenschaft weckt.

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Mit Leidenschaft betreibt König Willem-Alexander auch seine zahlreichen sportlichen Hobbys. „Wer Sport macht, macht auch im restlichen Leben eine gute Figur“, so die Meinung des Prinzen. Neben seinem Engagement im Internationalen Olympischen Komitee, das er erst mit seinem Amtsantritt als König aufgab, war er immer auch selbst aktiver Sportler. Er spielt Tennis, Golf, läuft leidenschaftlich gern Ski, klettert, reitet, taucht und ist passionierter Eisläufer. 1992 nahm er sogar am „New York Marathon“ teil. Ein aktiver König, der gerne auf die Menschen zugeht. Und einer, der das Leben genießen kann. Das ist sicher ein Vorteil, um gelassen eine so große Aufgabe wie die Regentschaft eines Landes meistern zu können.

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Máxima und Willem-Alexander, das Königspaar der Niederlande, haben einfach eine schrecklich nette Familie. Drei Töchter sorgen für jede Menge Trubel – und viele süße Momente.

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Königin Máxima der Niederlande gestürzt Der aufgehende Stern am Magier-Himmel

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