Unikat erzielt Höchstpreis

8. August 2016 at 04:17 Hinterlasse einen Kommentar

Das Unikat Ford Mustang „Ole Yeller“ baut auf dem brachialen Shelby GT350 auf und wurde in Anlehnung an das legendäre US-Jagdflugzeug P-51D aufgebaut. Jetzt wurde die exklusive Sonderanfertigung versteigert – für satte 295.000 US-Dollar.

Der Auftrag für den Ford Mustang „Ole Yeller“ kam ursprünglich von der Experimental Aircraft Association (EAA) und hatte von Beginn nur einen Auftrag: Bei einer Auktion möglichst viel Geld für das Jugendprogramm der EAA einzubringen. Und das scheint gelungen zu sein. Beim EAA AirVenture in Oshkosh, Wisconsin kam der knallgelbe Renner für satte 295.000 Dollar – umgerechnet rund 264.000 Euro – unter den Hammer. Der berühmte US-Kampf- und Stuntpilot Bob Hoover, der einst mit dem Jagdflugzeug P-51D – dem Vorbild des Mustang „Ole Yeller“ – durch die Lüfte gejagt ist, wäre wohl stolz.

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Die amtliche Summe für das Einzelstück hat Hank Menke, Chef des US-Unternehmen OFS Brands aufbracht, der bei der Auktion am Ende die Nase vorn hatte und nun stolzer Besitzer des Mustang „Ole Yeller“ ist. Dementsprechend groß dürfte auch die Freude sein, vor allem beim Blick auf die Daten des Mustangs. Ausgestattet mit dem bekannten 5,2-Liter-V8 mit 526 PS macht dem werksgetunten Unikat so schnell keiner etwas vor. Die exklusive knallgelbe Lackierung und spezielle Carbon-Anbauteile werten den Kampfjet für die Straße weiter auf. Hinzu kommen exklusive Details, wie die grün abgehobenen Außenspiegel, der feststehende grün lackierte Heckflügel, edle Forgiato-Räder sowie speziell designte Recaro-Sportsitze und zahlreiche Logos im P-51D-Stil. Carbon-Teile, Recaro-Rennsitze, Forgiato-Räder mit Pirelli-Reifen, eine Brembo-Bremsanlage und andere Überarbeitungen der serienmäßigen Technik sollen dafür sorgen, dass das Muscle-Car auch auf der Rennstrecke eine gute Figur abgibt.

Der Ford „Ole Yeller“ Mustang ist nicht das erste Fahrzeug von Ford für die EAA: Bereits in den vergangenen acht Jahren wurden Einzelstücke entworfen, die insgesamt rund drei Millionen US-Dollar (2,7 Millionen Euro) eingebracht haben.

 

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