Prinzessin Alexandra zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg gibt ihre Trennung bekannt

Nur zwei Monate nach dem Tod ihres Vaters im vergangenen Jahr trennte sich Prinzessin Alexandra zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg von ihrem Ehemann Graf Jefferson von Pfeil und Klein-Ellguth. Sie ist die Nichte von Dänemarks Königin Margrethe und so ist es auch das Königshaus, das die traurige Nachricht bekanntgibt. Trotz des Auseinandergehens als Ehepaar seien sie weiter vereint als Eltern. Der gemeinsame Sohn, Graf Friedrich, ist mittlerweile 17 Jahre alt, die gemeinsame Tochter, Gräfin Ingrid, 13 Jahre alt. Nun, kurz vor dem 19. Hochzeitstag, die öffentliche Trennungsmeldung.

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Doch woran hat es gelegen? In der Meldung wird die 46-Jährige mit den Worten zitiert: „Es war eine unglaublich schwere Entscheidung. Wir kennen einander seit 30 Jahren, aber wir sind an einem Punkt angelangt, wo wir erkennen mussten, dass wir uns auseinander gelebt haben.“

Doch schon kurze Zeit später enthüllten dänische Medien ihre neue Beziehung. Nach dem ersten gemeinsamen Pärchenauftritt äußern sich die beiden jetzt endlich selbst!

Die Zeichen stehen auf Liebe! Zum 50. Geburtstag ihres Cousins Frederik von Dänemark erschien Alexandra von Sayn-Wittgenstein-Berleburg an der Seite ihres neuen Freundes. Ihr Auserwählter ist Graf Michael Ahlefeldt-Laurvig von Egeskov und er entlockt seiner Alexandra bei diesem Auftritt wirklich ein besonders schönes Strahlen.

Jetzt spricht das glückliche Paar sogar erstmals selbst über die Beziehung. Denn obwohl die beiden sich schon lange kannten, habe es erst 2017 zwischen ihnen gefunkt. „Plötzlich sah ich Alexandra in einem ganz anderen Licht“, verrät der Graf, während die Prinzessin hinzufügt: „Und umgekehrt: Ich habe mir auch nichts in dieser Richtung erträumt, aber es gibt eine Zeit für alles.“ Amors Pfeil hat die beiden erst spät getroffen, jetzt wirken sie dafür umso glücklicher.

Doch nicht nur diese beiden Turteltauben zeigten sich bei den großen Geburtstagsfeierlichkeiten des künftigen Königs verliebt. Auch das Geburtstagskind selbst und Ehefrau Mary bewiesen aller Welt, wie tief ihre Gefühle füreinander gehen. In einer bewegenden Rede während eines Gala-Dinners erklärte sie ihrem Frederik ihre Liebe und rührte ihren Gatten sogar zu Tränen. Ein anderer Moment, in dem das Ehepaar sein Glück aller Welt präsentierte, spielte sich auf dem Balkon von Schloss Amalienborg ab. Liebevolle Gesten und verliebte Blicke sprechen Bände: Diese beiden sind ein echtes Team.

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16. Juli 2018 at 06:16 Hinterlasse einen Kommentar

Enoch zu Guttenberg – Die Trauer über seinen Tod ist unermesslich

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Völlig überraschend ist Enoch zu Guttenberg, der Vater von CSU-Politiker Karl-Theodor zu Guttenberg, mit gerade einmal 71 Jahren verstorben. Zuletzt war an der Philharmonie München und der Hamburger Elbphilharmonie als Dirigent aktiv. Für seine Leistungen erhielt zu Guttenberg unter anderem das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse, den Bayerischen Poetentaler, die Bayerische Staatsmedaille für Verdienste um die Umwelt sowie den Bayerischen Verdienstorden. Seit 2003 war zu Guttenberg Ehrendirigent der Hofer Symphoniker. Die Trauer seiner Lebensgefährtin, der Sopranistin Susanne Bernhard, muss unermesslich sein …

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Zumal sein Tod wohl sehr überraschend kam. Sein Büro teilte auf Anfrage mit: „Georg Enoch Freiherr von und zu Guttenberg ist im 72. Lebensjahr im Klinikum Großhadern nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben.“

Mit seinen beiden Ex-Frauen Ljubka Biagoni und Christiane Gräfin von und zu Eltz sei ihm eine harmonische Trennung im Sinne der gemeinsamen Kinder gelungen. Im September 2017 wurde die Beziehung zwischen Enoch zu Guttenberg und Susanne Bernhard, die seit rund zehn Jahren unter seiner Leitung singt, offiziell. Das die schöne Sopranistin voll im Guttenberg-Clan aufgenommen worden sei. „Die Familie hat sie ins Herz geschlossen, das Verhältnis könnte nicht liebevoller sein“, sagte ein Freund der Familie über die Künstlerin, die einen Sohn aus einer früheren Beziehung hat. Und sie scheine der Künstlernatur Enoch, bekannt für sein leidenschaftliches Temperament, gutzutun. Der Schlossherr habe glücklich und ausgeglichen gewirkt.

Enoch zu Guttenberg hinterlässt seine Söhne Philipp Franz zu Guttenberg und Karl-Theodor zu Guttenberg und zwei weitere Söhne, die 2003 und 2005 auf die Welt kamen. Karl-Theodor zu Guttenberg ist CSU-Politiker und ehemaliger Bundesverteidigungsminister. Wegen einer in weiten Teilen abgeschriebenen Doktorarbeit hatte Guttenberg im Februar 2011 seinen Doktortitel aberkannt bekommen, im März 2011 lege er alle politischen Ämter nieder. Seitdem lebt er mit Ehefrau Stefanie zu Guttenberg und den beiden Kindern Mathilde (16) und Anna (17) in ihrer Wahlheimat Greenwich im US-Bundesstaat Connecticut oder auf dem Guttenberg’schen Gestüt in Florida. Eine Reihe von Wahlkampfauftritten vor der Bundestagswahl 2017 hatten bei vielen Unionsanhängern Hoffnungen auf ein Comeback geschürt. Guttenberg jedoch blieb in den USA.

In seiner 2011 erschienene Biographie „Enoch zu Guttenberg. Dirigent, Intendant, Umweltschützer“ hatte der Star-Dirigent eingeräumt, wie sehr ihn die Plagiatsaffäre um seinen Sohn belastet hatte: „Kein Mensch, der es nicht selber erlebt hat, kann sich vorstellen, wie das ist, zuschauen zu müssen, wie der eigene Sohn öffentlich zerschlagen wird. Das war einer der schlimmsten Momente in meinem Leben“, erklärte er.

Der Prätendent der Grafschaft Montfort, Michael I. sowie das gesamte Stammhaus wünschen der Familie zu Guttenberg viel Kraft in diesen schweren Wochen.

16. Juli 2018 at 06:10 Hinterlasse einen Kommentar

Der Adel auf Hochzeit in Pöttmes

Nicht nur die britischen Royals können die Liebe wunderschön zelebrieren. Der bayrische Uradel bewies vergangenes Wochenende, das auch er ein Händchen für Romantik hat. Franziskus von Gumppenberg und Katharina von Ballestrem gaben sich bei München das Jawort – Hunderte Gäste feierten mit ihnen.

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Besser hätte das Wetter an diesem Tag mit dem Brautpaar nicht kooperieren können. Ein blauer Himmel und strahlende Sonne über Pöttmes bei München machten den großen Tag von Franziskus von Gumppenberg (32) und Katharina von Ballestrem (34) perfekt. Vor einigen Wochen heiratete das Paar bereits standesamtlich bevor sie sich am 9. Juni in der Pfarrkirche Sankt Peter und Paul auch kirchlich das Jawort gaben.

Sie haben „Ja“ gesagt und sie gaben sich den Hochzeitskuss in der Kutsche. Sehr zur Freude der Gäste und vielen Zaungäste, die lautstark applaudierten.

Franziskus Freiherr von Gumppenberg und seine Gattin Katharina, geborene Gräfin von Ballestrem, haben am Samstag Hochzeit gefeiert, und viele nahmen an dem Ereignis teil. 600 Gäste waren geladen, zahlreiche Ortsvereine samt Fahnenabordnungen sorgten für ein farbenprächtiges Bild. Die Jäger stießen ins Horn, die Böller krachten, die Musik spielte, Fahnen wurden geschwenkt. Unter azurblauem Himmel nahm das frisch getraute Paar in den Parkanlagen des freiherrlichen Schlosses die Glück- und Segenswünsche entgegen.

Pfarrer Thomas Rein gratulierte dem Bräutigam noch während des Gottesdienstes mit sehr einfachen Worten zur Wahl seiner Braut. Er sagte: „Es ist schön, dass Sie Katharina nach Pöttmes gelockt haben. Jetzt gehört sie zu uns.“ Viele Pöttmeser kennen Gräfin Katharina von Ballestrem bereits. So drehte sie schon im vergangenen Jahr zur Volksfestzeit an der Seite von Ludwig Krammer und ihrem jetzigen Ehemann Franziskus von Gumppenberg eine Runde auf einem Oldtimer-Traktor. Auch bei anderen Anlässen war sie an seiner Seite. Vor Kurzem heirateten die beiden standesamtlich.

Die sympathische, zierliche Braut stammt aus Österreich. Die heute 35-Jährige wurde in Augsburg geboren und ist die jüngste von drei Schwestern. Sie ist Kunsthistorikerin mit Magisterabschluss und arbeitete eine Weile in einer Anwaltskanzlei. Sie wundere sich, dass Pöttmes ein so reges Interesse an der Hochzeit zeige, sagte sie. Das sei eine neue Erfahrung.

Wie sehr Pöttmes und die Pöttmeser sich für die besondere Hochzeit ins Zeug legten, bewiesen nicht nur die zahlreichen handgeflochtenen Blumengirlanden am Kirchenportal und am Torbogeneingang zum Schloss. Die Kirchenbänke waren ebenfalls liebevoll geschmückt, an der gesamten Schlossfassade lehnten junge Birken, mehrere Fahnen wehten im Wind. Doch der schönste Hingucker war die Braut. In einem hochgeschossenen und langärmeligen Brautkleid sah Katharina elegant und wunderschön aus. Kein Wunder, dass ihr Franziskus seine Augen kaum von ihr wenden konnte.

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Seit über 700 Jahren ist das Haus Gumppenberg in Pöttmes ansässig. Die Familie gehört schon seit dem 13. Jahrhundert zum bayrischen Uradel. Und trotzdem wurde seit über 110 Jahren keine adelige Trauung mehr in der schönen Schlossanlage gefeiert, da üblicherweise am Wohnort der Braut Hochzeit gehalten wird. Zudem empfinde er es als Patronatsherr als eine besondere Ehre, in Pöttmes zu heiraten.

Gut 100 Jahre ist es her, dass die letzte große Hochzeit im Hause von Gumppenberg in Pöttmes gefeiert wurde. „1907 heiratete meine Urgroßtante. Meine Großeltern heirateten 1943“, erzählte der Schlossherr. „Kriegsbedingt allerdings in kleinem Rahmen in der Johanneskapelle.“

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Der „große Rahmen“, den er und seine Gattin für ihre Hochzeit gewünscht hatten, begann vergleichsweise normal. Die Braut wurde in der Kutsche zur Pfarrkirche Sankt Peter und Paul gefahren. Umso mehr Anlass für das Paar und seiner Gesellschaft, diesen Tag mit Pauken und Trompeten zu feiern. Ihr Vater führte sie zum Altar, der Bräutigam nahm sie in Empfang. Die Messe zelebrierten die Pfarrer Thomas Rein, Othmar Kahlig, Thomas Brom und Kaplan Helmut Epp. Pfarrer Rein überraschte das Brautpaar mit einer Urkunde des Vatikans, in der Papst Franziskus seine Segenswünsche bekundete. Georg Krammer an der Trompete und Ludwig Krammer junior an der Orgel sorgten für den raumfüllenden Ton, begleitet von den sangesfreudigen Kirchenbesuchern. Gegen Abend wurde es noch einmal richtig „groß“: Am Gumppenberg wurden die 600 geladenen Gäste in einem großen Festzelt aufs Feinste verköstigt und unterhalten.

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Da der Schlossherr Mitglied in mehreren Vereinen und selbst passionierter Jäger ist, waren deren Mitglieder darauf bedacht, ihren Vereinskameraden standesgemäß hochleben zu lassen. Die Jäger eskortierten die Kutsche, in der das junge Brautpaar unter den Zurufen der Zaungäste zum Schloss gefahren wurde. Die Trachtler hatten ihre repräsentativsten Gewänder angelegt, die Böllerschützen aus Pöttmes und Schainbach waren angetreten, die Königlich Privilegierten Feuerschützen ließen es im Schlosspark krachen. Die Blaskapelle spielte im Festzelt, das rund um den Marienbrunnen im Schlosshof aufgebaut war. Im freiherrlichen Park war die Atmosphäre nicht zuletzt dank des herrlichen Ambientes sehr bald familiär und unbeschwert. Der Schuss Exklusivität kam von außen. Die geladenen männlichen Gäste kamen alle im Cut, dem schicken Gesellschaftsanzug mit den „Schwalbenschwänzen“. Die Damenwelt bestach durch Eleganz und zum Teil gewagte Hutkreationen. Eine Augenweide waren auch die bekränzten Blumenmädchen und die mit roten Samthosen bekleideten kleinen Pagen.

16. Juli 2018 at 06:09 Hinterlasse einen Kommentar

Was hat jeder schwedische Royal, nur Königin Silvia, nicht?

Richtig, einen Spitznamen. Wer es wie getroffen hat, berichten wir hier. Glaubt man der schwedischen Website „svenskdam.se“, so geht es in den europäischen Königshäusern in Sachen Spitznamen durchaus turbulent zu. Es wird nicht einfach gekürzt und verniedlicht, so mancher Royal muss sich im inneren Kreis an einem ganz neuen Namen gewöhnen.

In der Öffentlichkeit fallen diese Begriffe natürlich nie, denn das würde wohl für staunende Belustigung sorgen. Bekannt geworden sind die Spitznamen dennoch, aus Schweden, aber auch aus anderen Ländern wie Großbritannien. Manchmal ist sogar eine Übersetzung möglich.

Beginnen wir ganz gentlemanlike mit den Prinzessinnen. Die Jüngsten im Bunde sind die Prinzessin Leonore (4) und Estelle von Schweden (6), wobei Leonore „Nono“ genannt wird, während sich Estelle über den hübschen Spitznamen „Pricken“, deutsch „Punkt“ oder „Pünktchen“, freuen darf.

Kronprinzessin Victoria von Schweden würde sich der Website zufolge umdrehen, wenn ein kurzes „Oja“ erklingt, während ihre Tante Prinzessin Brigitta auf „Gittan“ hört. Bei deren Schwester Désirée genügt demnach sogar ein kurzes „Hé“ – was man wissen sollte, da man diesen Ruf sonst wohl womöglich für unhöflich halten würde.

Die Liste ließe sich fortsetzen, zum Beispiel mit dem schönen „Babkins“, dass der britische Prinz William für seine Frau Herzogin Kate benutzt oder dem kurzen „Meg“ für Meghan Markle, der künftigen Frau von Prinz Harry.

Da es bei den Herren jedoch fast noch lustiger zugeht, wollen wir nahtlos zu diesen überschwenken. Wie wäre es zum Beispiel mit einem knackigen „Lippi“ für Carl Philip von Schweden? Seine Frau Sofia von Schweden konnte sich daran offenbar nicht gewöhnen und ist bei „Philip“ geblieben.

Auch bei „Babkins“ Kate folgte die Rache prompt: Sie nennt ihren Liebsten Prinz William üblicherweise „Big Willie“, während die meisten Freunde „Wills“ für angemessen halten. Nicht eben besser ergeht es Bruder Harry, der sich an „Potter“ gewöhnen musste und sich vom älteren William, offenbar in schlechteren Momenten, auch mal ein „Ginger“ gefallen lassen muss.

Die Spitze der Spitznamen erreicht wohl Herzogin Camilla, die von ihrem Ehemann Prinz Charles „Gladys“ genannt wird. Prinzessin Diana (†36) soll „The Rottweiler“ zu ihr gesagt haben, was wohl seine ganz eigenen Gründe hat.

16. Juli 2018 at 06:07 Hinterlasse einen Kommentar

Er ist schon ein ganz besonderer Typ!

Dreifach-Papa Stefan Mross hat sein festes Zuhause gegen ein Wohnmobil getauscht – seine 17 Jahre jüngere Freundin Carina findet das in Ordnung …

Das Liebesleben von Schlagerstar Stefan Mross ist seit der gescheiterten Ehe mit Sängerin Stefanie Hertel im Jahr 2012 äußerst bewegt. Zuerst war Produktionsassistentin Susanne Schmidt die neue Frau an seiner Seite und schon 2013 läuteten die Hochzeitsglocken. Tochter Paula (3) und Sohn Valentin (2) machten das Glück perfekt. Doch 2016 ging auch seine zweite Ehe in die Brüche.

Die neue Frau an seiner Seite ist nun die ehemalige DSDS-Teilnehmerin Anna-Carina Woitschack. Dass die beiden ein Altersunterschied von 17 Jahren trennt, ist dabei kein Problem. „Wenn man jemanden liebt, ist das Alter egal“, so Mross im Interview mit der Redaktion unseres Hauses zum Liebesouting im Herbst 2017. „Stefan ist genauso verrückt wie ich. Es passt alles zwischen uns, auch das Alter“, bestätigt Woitschack.

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Nun teilen sie auch eine ganz besondere Art, zu leben. Seit drei Monaten wohnt er mit ihr auf einem Campingplatz nahe Rust (Baden-Württemberg). „Ich hatte die Hotelzimmer so satt!“, sagte der Sänger und Moderator. „Ich habe 30 Jahre lang, jedes Jahr, in 250 Hotelbetten geschlafen.“ Dort habe er nicht mehr richtig schlafen können. Mehr als zehn Meter lang und zweieinhalb Meter breit ist das neue Zuhause. „Meine komplette Kleiderstange ist dabei, eine Waschmaschine ist drin, Bügeleisen, Bügelbrett, ein Rasenmäher, alles komprimiert auf vier Rädern“, sagte der gebürtige Traunsteiner.

Er moderiert die ARD-Sendung „Immer wieder sonntags“, die aus dem Europapark Rust übertragen wird. Für seine Freundin sei das Leben im Wohnwagen nichts Ungewohntes, betont Mross. „Sie kennt das gar nicht anders, denn sie kommt aus einer Schaustellerfamilie. Sie muss sich eher umstellen, wenn sie im Haus ist.“

16. Juli 2018 at 06:06 Hinterlasse einen Kommentar

In Hannover wird gefeiert!

Erbprinzessin Ekaterina und Erbprinz Ernst August von Hannover lassen sich das nicht entgehen. Fröhlich nehmen sie an den Festlichkeiten teil und setzen dabei ein wichtiges Statement.

Dass Ekaterina von Hannover erst vor vier Monaten ihr erstes Kind zur Welt gebracht hat, möchte man beim Anblick dieser neuen Bilder kaum glauben. Und doch erblickte ihre kleine Tochter Elisabeth erst am 22. Februar in Hannover das Licht der Welt. Die süße Familie hat ihre Wahlheimat London vor einigen Monaten verlassen und lebt mittlerweile in Erbprinz Ernst Augusts Heimatstadt auf Schloss Herrenhausen.

Das Glück über ihren Familienzuwachs war den frisch gebackenen Eltern beim Schützenfest im Stadtzentrum deutlich anzusehen. Besonders Ekaterina strahlte mit der Sommersonne um die Wette.

16. Juli 2018 at 06:05 Hinterlasse einen Kommentar

Zwischen Sachsen und Tschechien befindet sich offenbar derzeit ein unterirdischer Vulkan

Als ob es nicht schon gruselig genug sei, dass Forscher des Deutschen Geo-Forschungszentrums in Potsdam im Dreiländereck Tschechien, Bayern und Sachsen eine Zunahme von Erdbeben festgestellt haben. Nun kommt auch noch heraus, dass höchstwahrscheinlich ein sich im Erwachen befindlicher Vulkan die Ursache dahinter ist!

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Wir registrieren eine zunehmende Aktivität“, erklärt der Erdbebenforscher Torsten Dahm gegenüber der Redaktion unsres Hauses. Und erläutert weiter: „Die Erde bebt tatsächlich öfter (…). Der aktuelle Erdbeben-Schwarm vom Frühjahr 2018 umfasste mehr als 1000 Beben, etwa jedes zehnte lag im spürbaren Bereich.”Die erhöhte Aktivität bringt den Wissenschaftler und seine Kollegen zu dem Schluss, dass sich unter dem zwischen Sachsen und Tschechien gelegenen, ca. 270 Kilometer großen Egerbecken ein erwachender Vulkan befinden muss.

400 Meter tiefe Bohrungen, die bestenfalls noch in diesem Jahr durchgeführt werden, sollen weitere Informationen bringen und den Forschern die Möglichkeit bieten, die unterirdischen Aktivitäten besser untersuchen zu können. Sie gehen bislang davon aus dass der Vulkan bereits in 30 Jahren wieder in Sachsen aktiv sein könnte. Es wird also spannend, was die weiteren Untersuchungen ergeben werden.

16. Juli 2018 at 06:02 Hinterlasse einen Kommentar

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