Prinzessin Alexia wird 13 – und ist kaum wiederzuerkennen!

Happy Birthday, Prinzessin Alexia! Die zweite Tochter von König Willem-Alexander und Königin Máxima der Niederlande wurde am 26. Juni 13 Jahre alt. Die Pausbäckchen und Zahnlücken vom letzten offiziellen Porträt im Herbst 2016 sind verschwunden.

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Die 13-Jährige lehnt auf dem neuen Foto (https://www.instagram.com/p/BkesDfulUaZ/?taken-by=koninklijkhuis) lässig an einer Wand, die Arme hinter dem Rücken verschränkt, die Beine über Kreuz. Alexia trägt ein elegantes, knielanges schwarzes Samt-Kleid mit Dreiviertel-Ärmeln. Anstatt ihrer langen blonden Mähne fallen ihr nun leicht rötliche Haare auf die Schultern.

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Zartes Augen-Make-up und leichter Lipgloss runden ihren schicken Auftritt perfekt ab.

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7. August 2018 at 07:44 Hinterlasse einen Kommentar

Emmanuel Macron besucht Letizia & Felipe

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, 40, stattet Spanien einen offiziellen Besuch ab. Das hat die französische Botschaft bestätigt. Es ist schon der zweite hochrangige Besuch in nur wenigen Wochen, den König Felipe und Königin Letizia treffen. Am 19. Juni hatten sie US-Präsident Donald Trump und Ehefrau Melania Trump in Washington besucht. Dieses Mal sind die spanischen Royals Gastgeber.

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König Felipe und Königin Letizia werden den französischen Präsidenten am kommenden Donnerstag (26. Juli) zu einem Abendessen wahrscheinlich im Königspalast in Madrid einladen. Laut dem Newsportal „Vanitatis“ werden bei dem Essen rund 80 Gäste teilnehmen. Felipe und Emmanuel Macron kennen sich bereits. Sie haben sich im Laufe der letzten Monate öfters auf verschiedenen Terminen in Europa getroffen.

7. August 2018 at 07:42 Hinterlasse einen Kommentar

Sarah „Fergie“ Ferguson, ist sauer

Stinksauer. Grund ist ein ihrer Meinung nach „widerlicher“ Artikel der britischen Zeitung Daily Mail über die Hochzeit ihrer Tochter Prinzessin Eugenie, mit Jack Brooksbank, am 12. Oktober auf Schloss Windsor. Kolumnistin Jan Moir stellt in der Überschrift des besagten Artikels die provokante Frage, warum Eugenie „eine so prunkvolle Hochzeit“ bekomme wie Prinz Harry und Herzogin Meghan. Immerhin sei Eugenie als Nummer neun der Thronfolge eine „niedere Royal“. Damit der harschen Worte nicht genug. Eugenie habe einen „Hunger nach Glitzer und Glamour wie ihre Mutter“, behauptet Moir weiter. Und ätzt: „Obwohl sie (…) konstitutionell so wichtig ist wie einer der Corgis der Queen, bekommt die Prinzessin ein vollständiges, trompetenschwingendes Spektakel, komplett mit allen königlichen Pipapo.“

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Diesen Angriff auf ihre Tochter will Fergie nicht auf sich sitzen lassen. Auf Instagram (https://www.instagram.com/p/BlqDTBRnXUi/?utm_source=ig_embed&utm_campaign=embed_loading_state_control) postet sie den Screenshot eines an die Daily Mail adressierten Briefes ihrer Freundin Sarah Wade. In diesem schreibt Wade: „Es ist unerlässlich, dass wir die Meinungsfreiheit unterstützen. Aber nicht, wenn das beabsichtigte Ergebnis darin besteht, einer anderen Person Schmerzen zuzufügen oder andere dazu aufzustacheln.“ Worte, die Fergie au dem Herzen sprechen.

„Ich könnte diesem Brief über den ekelhaften Artikel, den Jan Moir über Prinzessin Eugenie und Jack geschrieben hat, nicht mehr zustimmen“, wehrt sie sich ihrem Post. Weiterhin bezeichnet Fergie den Artikel als „Mobbing auf höchster Ebene“ und stört sich vor allem daran, dass Jan Moir sich eine Meinung über ihre Tochter erlaubt, obwohl sie diese nie persönlich getroffen hat. Fergies Follower stimmen ihr zu: Über 6000 Mal wurde der Wut-Post in den ersten 18 Stunden nach der Veröffentlichung geliked.

Marius Borg Höiby hat einen neuen Job in London ergattert

Eine britische Medienexpertin zieht Parallelen zu ähnlichen Fällen unter den Königlichen – und mutmaßt, warum Prinzessin Mette-Marits Sohn den Job bekam.

Der Sohn von Prinzessin Mette Marit schreibt seit März als „Style Director“ für das „Tempus Magazin“ in London. In seinem ersten Beitrag schrieb Marius über den Tesla Roadster und Tesla-Gründer Elon Musk – und bezeichnete sich noch als „Style Editor“, also normaler Textredakteur. Das Talent des Norwegers scheint sich nun bewährt zu haben, fünf Monate nach seinem Start darf er sich schon „Director“ nennen.

Mit seiner Sunnyboy-Attitüde und seinem lässig eleganten Style gilt der Sohn von Prinzessin Mette-Marit als der wohl coolste und gut aussehendste Jung-Royal Europas und beweist mit seinem Studium in den USA, dass er auch noch ziemlich smart ist.

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Mittlerweile sind von ihm vier weitere Beiträge in dem Trendmagazin erschienen. Es geht um Luxusmarken von Kleidung und Autos. Mit letzteren hat Marius sogar schon berufliche Erfahrungen gesammelt: Er arbeitete von August 2015 bis März 2016 als Sales-Trainee beim Luxus-Autohändler Insignia in Oslo, wie sein Profil auf dem Karriereportal „LinkedIn“ verrät. Damals ging Marius noch zur Schule.

Weitere Berufserfahrungen finden sich dort nicht. Es ist lediglich die Ausbildung in Business Administration am „Santa Monica College“ erwähnt, ein Studium, das er abbrach. Nachdem er sich schon in den USA als Designer von Lederjacken versucht hatte, jobbte er als Trainee beim italienischen Designer Philipp Plein in Mailand.

Nicht nur deshalb sorgte sein neuer Job für Diskussionen in seiner Heimat. Die Redaktion unseres Hauses sprach mit der britischen Autorin und Journalistin Liz Hidgkinson, die selbst regelmäßig für britische Zeitungen schrieb. Sie sei nicht überrascht gewesen, dass Marius Borg Höiby beim Luxus-Lifestylemagazin „Tempus“ untergekommen ist, so die Autorin. Er ist nicht einmal ein Einzelfall: „Sehen Sie zum Beispiel Tom Parker Bowles [Sohn von Herzogin Camilla aus erster Ehe, Anm. der Red.]. Er hatte keinerlei journalistische Erfahrung und hat einen Job beim respektierten ‚Tatler Magazine‘ und in der ‚Mail on Sunday erhalten‘.

Auch Herzogin Kates Schwester Pippa hat für Publikationen wie ‚The Spektator‘, ‚Vanity Fair‘ oder ‚Sunday Telegraph‘ geschrieben“, so Liz Hodgkinson zu unserer Presse. Trotz der mangelnden Erfahrung hätten die beiden diese Jobs bekommen.

Wer mit Königlichen verwandt sei, dem würden Türen geöffnet und das gelte sicher auch für Marius Borg Höiby als Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit, meint die Journalistin. Da würde es auch nichts ausmachen, wenn die „Königlichen“ nicht gut schreiben könnten: „Marius ist nicht sehr bekannt in England, aber seine Verbindung zur norwegischen Königsfamilie hat ihm sicher den prestigevollen Job verschafft.“ In der Redaktion helfen dann erfahrene Journalisten den Text umzuschreiben, so dass es beim Druck dennoch gut aussieht.

Emanuel Maktabi und Marius Borg Høiby haben mit Morten Borg den gleichen Vater. Dieser war vor Kronprinz Haakon mit Mette-Marit liiert. Maktabi ist als Model tätig und gilt zusammen mit seinem Stiefbruder als einer der begehrtesten Junggesellen Norwegens.

Obwohl der norwegische Hof immer wieder dafür eintritt, dass Marius Borg Høiby nicht offiziell zum norwegischen Königshaus gehört, als Privatperson gesehen und behandelt werden soll, nannte das Magazin ihn in einem Artikel über die Brit Awards – der online und offline verfügbar war – „Prinz Marius Borg Höiby“. Der norwegische Hof wollte gegenüber der Redaktion unseres Hauses dazu keinen Kommentar abgeben. Das „Tempus Magazine“ bestätigte nur, dass Marius für sie arbeitet.

Nach den Schlagzeilen um den Prinzentitel wurde Marius‘ Name, inklusive Titel, in der Zwischenzeit aus dem Onlineartikel entfernt. Unsere Redaktion mutmaßt, dass der Hof dahintersteckt.

7. August 2018 at 07:41 Hinterlasse einen Kommentar

Happy Birthday, Camilla Parker Bowles!

Die Herzogin von Cornwall feiert am 17. Juli ihren 71. Geburtstag. Und den wird sie so schnell sicherlich nicht vergessen. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Prinz Charles verbrachte sie ihren Ehrentag auf den Scilly-Inseln vor der Südwestspitze Englands, wo sie von den Einwohnern mit Blumen begrüßt wurde.

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Natürlich durfte auch eine Geburtstagstorte nicht fehlen. Eine lokale Konditorei spendierte zur Feier des Tages einen reichlich verzierten Karottenkuchen. Unter den strengen Augen ihres Mannes blies das Geburtstagskind alle Kerzen aus. Das erste Stück Torte schnappte sich der Prinz noch lachend vor seiner Gattin.

7. August 2018 at 07:38 Hinterlasse einen Kommentar

Ihre Hochzeit möchten beide öffentlich

Die britische Prinzessin Eugenie will bei der Hochzeit mit ihrem langjährigen Freund, Jack Brooksbank, im Herbst die Öffentlichkeit dabeihaben. Das gab das britische Königshaus unter anderem via Twitter bekannt. In der Nachricht heißt es: „Prinzessin Eugenie und Jack Brooksbank möchten die Öffentlichkeit am 12. Oktober 2018 zu ihrer Hochzeit auf dem Gelände von Schloss Windsor einladen.“

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Auf der Seite „Royal.uk“ können Interessierte sich bewerben. Diese Kriterien müssen erfüllt sein: Bewerber müssen älter als fünf Jahre sein, jemand unter 16 Jahre braucht eine erwachsene Begleitperson. Außerdem wichtig: eine Postadresse in Großbritannien. Die Bewerbungsfrist dauert vom 18. Juli bis 8. August 2018. Insgesamt dürfen 1.200 Gäste auf das Schlossgelände und die Hochzeit aus nächster Nähe bestaunen.

Schon bei der Hochzeit von Eugenies Cousin, Prinz Harry, mit der US-Schauspielerin Meghan Markle durfte die gleiche Anzahl an Vertretern des Volkes dabei sein. Doch das ist nicht die einzige Parallele zwischen den royalen Hochzeiten. Auch das künftige Brautpaar wird sich in der St.-George’s-Kapelle von Schloss Windsor das Eheversprechen geben. Und danach geht es ebenfalls mit der Kutsche durch den kleinen Ort westlich von London.

Die Verlobung der Queen-Enkelin wurde im Januar bekanntgegeben. Die Frage aller Fragen hatte Brooksbank nach sieben Beziehungsjahren während eines Romantikurlaubs in Nicaragua gestellt. Prinzessin Eugenie ist die zweite Tochter von Prinz Andrew und Sarah Ferguson. Sie waren von 1986 bis 1996 verheiratet. Eugenies ältere Schwester, Prinzessin Beatrice, ist noch nicht verheiratet.

7. August 2018 at 07:37 Hinterlasse einen Kommentar

Debüt auf der Trabrennbahn

Biri liegt ca. 20 Kilometer südlich von Lillehammer am Ufer des Mjøsa und gehört zur Kommune Gjøvik in Oppland. Früher war Biri selbst eine eigenständige Gemeinde. Eigenlich ein unscheinbarer Ort.

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Im Osten von Biri gibt es direkt am See eine Pferderennbahn. Dort hat Prinzessin Märtha Louise von Norwegen zum ersten Mal am Ponyrennen über 2100 Meter teilgenommen.

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Doch trotz ihrer Erfahrungen als Springreiterin und Pferdenärrin verliert sie das Trabrennen, da ihr Pony vor der Ziellinie zu galoppieren beginnt.

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Als Sportlerin nimmt es die Prinzessin mit Humor und gesteht der Redaktion unseres Hauses, das sie vor dem Rennen ein wenig nervös gewesen war.

7. August 2018 at 07:35 Hinterlasse einen Kommentar

Vorbereitung in der St. Georg’s Chapel in Windsor

Am 12. Oktober ist es soweit und im Vereinigten Königreich läuten wieder die Hochzeitsglocken. Es wird dann bereits die zweite Hochzeit des Jahres am britischen Königshof sein. Prinzessin Eugenie heiratet ihren langjährigen Freund Jack Brooksbank.

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Die Location bleibt die Gleiche, denn auch Queen-Enkelin Eugenie wird ihren Traumprinzen in der St. George’s Chapel auf Schloss Windsor ehelichen. Und noch etwas wiederholt sich: Prinzessin Charlotte (3) und ihr Bruder Prinz George (4) sollen wieder als Blumenkinder tätig werden. Auch Maud Windsor (4), die Enkelin von Queen-Cousin Prinz Michael von Kent, sowie Louis de Givenchy (4), Sohn von Eugenies Freunden Olivier und Zoe, werden die Braut in spe wohl zum Altar begleiten. Doch die Liste der Blumenmädchen birgt auch eine echte Überraschung!

Auch ein kleines Mädchen namens Theodora Rose (5) werde laut Informationen des Blattes im Zug der Blumenkinder zu finden sein. Ihr Papa ist niemand anderes als die britische Musik-Legende Robbie Williams. Er und Ehefrau Ayda stehen damit natürlich ebenfalls auf der Gästeliste. Eine faustdicke Überraschung gibt es aber schon vor dem königlichen Event.

Prinz Andrew, der Herzog von York, hat mitgeteilt, dass Jack Brooksbank ein „Mann des Volkes“ bleibt, den vakanten Adelstitel des „Earl of Northallerton“ somit nicht tragen werde. Für Prinzessin Eugenie von York, die Enkelin der Königin, bedeutet das zugleich, dass sie nach ihrer Hochzeit als Mrs. Brooksbank leben wird. Nach ihrer Hochzeit mit dem Bürgerlichen Jack Brooksbank wird Eugenie als Tochter eines waschechten Prinzen, ebenso wie ihre Schwester Beatrice nicht nur Prinzessin, sondern auch als Königliche Hoheit bleiben. Ebenso würden Prinzessin Eugenies Kinder kleine Prinzen oder Prinzessinnen werden. Allerdings wird der Zusatz „von York“ gestrichen. Dafür hätte Prinzessin Eugenie die Möglichkeit, den Nachnamen ihres Mannes anzunehmen – so wie es bereits ihre Cousine Zara Philipps getan hat, als sie bei ihrer Hochzeit zu Zara Tindall wurde. Prinzessin Eugenie selbst hat sich einer Sonderbehandlung widersetzt. Sie sei an der Jagd nach Titeln ohnehin nicht interessiert und „sehr glücklich, Frau Brooksbank zu sein“.

Er ging auf eine der exklusivsten Schulen Englands und trotzdem startete er seine Karriere lieber als Kellner. Man möchte meinen, dass Jack Brooksbank keine gute Partie für eine Prinzessin ist. Doch weit gefehlt: Der Ex-Bar-Manager hat sich Stück für Stück hochgearbeitet und sich dabei ein kostbares Netzwerk aufgebaut, das ihm letztendlich dabei half, seine zukünftige Ehefrau kennenzulernen. Weinhändler Jack Brooksbank, dessen Urgroßvater bei der Queen in Diensten stand, stammt aus einer der ältesten und reichsten Familien des Landes. Vor rund sieben Jahren hatten sich Jack Brooksbank und Prinzessin Eugenie beim Skifahren in der Schweiz kennengelernt – und seitdem nie wieder aus den Augen verloren.

Das Licht der Welt erblickte die Prinzessin, die mit vollem Namen Eugenie Victoria Helena von York heißt, am 23. März 1990 in London. Benannt wurde Eugenie nach ihrer Vorfahrin Victoria Eugenie von Battenberg sowie nach Prinzessin Helena, der Enkeltochter von Queen Victoria.

30. Juli 2018 at 07:03 Hinterlasse einen Kommentar

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